Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Afrika

        Staatsbegräbnis für Tunesiens Oppositionspolitiker Belaid - Hintergrund aktuell, 8.2.2013

        Am 6. Februar ist der bekannte tunesische Oppositionspolitiker Chokri Belaid vor seiner Wohnung in der Hauptstadt Tunis erschossen worden. Heute wird er beigesetzt. Gewerkschaften und Opposition riefen zum Generalstreik auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Arabischer Winter - Internationale Politik, Januar/Februar 2013

        Demokratisch legitimierte Islamisten stellen Machtsicherung über Regieren, in Syrien tobt ein blutiger Bürgerkrieg, und Israel fühlt sich an 1948 erinnert: Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings fällt die Zwischenbilanz düster aus. Analysen und Kommentare liefern in der aktuellen IP u.a. der Kairo-Korrespondent Markus Bickel, der Politologe Hussein Agha und Robert Malley von der International Crisis Group.
        Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

        UN-Sicherheitsrat stützt französische Offensive in Mali - Hintergrund aktuell, 15.1.2013

        Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Sondersitzung den französischen Militäreinsatz im Norden Malis gebilligt. Frankreich greift Stellungen der Islamisten an, um einen weiteren Vormarsch der Rebellen in den Süden zu stoppen. Militärische Unterstützung soll Paris von westafrikanischen Soldaten erhalten. Die USA und die EU wollen sich logistisch und mit einer Ausbilder-Mission beteiligen - auch Deutschland kündigte Unterstützung an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Kein Kompromiss in Ägypten - Hintergrund aktuell, 28.11.2012

        Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat vergangene Woche seine Machtbefugnisse eigenmächtig erweitert. Er begründet seinen Schritt damit, den Reformprozess beschleunigen zu wollen. Kritiker werfen ihm jedoch vor, die Justiz zu entmachten und das Land erneut in Richtung einer Diktatur zu führen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Libyen beim Aufbau eines neuen Staates - Hintergrund aktuell, 18.10.2012

        Ein Jahr nach dem Tod von Diktator Muammar al-Gaddafi am 20. Oktober 2011 befindet sich Libyen in einer Übergangsphase. Noch immer gibt es keine Regierung. Die Aufgaben sind groß: Rechtsstaatliche Institutionen müssen aufgebaut und die Sicherheitslage verbessert werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zehn Jahre Afrikanische Union - Hintergrund aktuell, 9.7.2012

        Vor zehn Jahren wurde die Afrikanische Union gegründet. Sie war Anlass zur Hoffnung auf einen friedlichen und wirtschaftlich starken afrikanischen Kontinent und hat zu einer stärkeren Kooperation bei der Lösung der zentralen Probleme Afrikas geführt. Dem Integrationsprozess stehen jedoch ein Mangel an Ressourcen und an politischem Einigungswillen entgegen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die arabische Welt im Wandel - Der Bürger im Staat 1-2 2012

        Diese Ausgabe thematisiert den "Arabischen Frühling", geht auf die gegenwärtige Situation in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien oder dem Jemen ein, erörtert die westliche Außenpolitik und fragt nach den Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Einleitung

        Peter Pawelka
        Umbruch und Wandel in der arabischen Welt

        Francesco Cavatorta/Rikke Hostrup Haugbølle
        "Dégage!" Das Ende des Autoritarismus in Tunesien?

        Thomas Demmelhuber
        Ägypten nach Mubarak – zum Militär und „Monopoly der Macht“

        Rolf Schwarz
        Libyen und das Dilemma externer Interventionen

        André Bank / Erik Mohns
        Die syrische Revolte: Vom zivilen Protest zum Bürgerkrieg?

        Kevin Köhler
        Der Jemen zwischen Staatszerfall, Revolution und Bürgerkrieg

        Torsten Matzke
        Das Ende des Post-Populismus: Soziale und ökonomische Entwicklungstrends im "Arabischen Frühling"

        Annette Jünemann
        Vorerst gescheitert: Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik nach dem "Arabischen Frühling"

        Nadine Kreitmeyr
        Israel und die Umbrüche im Nahen und Mittleren Osten: Konfrontation oder Annäherung?

        Hürcan Asli Aksoy
        Die Türkei im Nahen Osten: Neujustierung der türkischen Außenpolitik

        Oliver Schlumberger
        Der "Arabische Frühling" und das Versagen westlicher Außenpolitik: Eine Fata Morgana „politischer Stabilität“


        Präsidentschaftswahl in Ägypten - Hintergrund aktuell, 22.05. 2012

        Am 23. und 24. Mai soll erstmals seit Jahrzehnten ein ägyptischer Präsident in fairen und freien Wahlen gefunden werden. 13 Kandidaten wollen die Nachfolge des vor mehr als einem Jahr gestürzten Hosni Mubarak antreten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Parlamentswahl in Ägypten hat begonnen - Hintergrund aktuell, 29.11.2011

        Neun Monate nach dem Sturz von Präsident Husni Mubarak haben in Ägypten die ersten freien Wahlen in der Geschichte des Landes begonnen. Die Wahlen finden in drei Etappen statt, das Endergebnis wird für Januar 2012 erwartet. Gute Chancen auf einen Wahlsieg werden der Muslimbruderschaft eingeräumt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Arabischer Frühling - Themendossier

        Was im Dezember 2010 in Tunesien begann, breitete sich bald wie ein Flächenbrand über viele Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens aus. Proteste, Aufstände und Rebellionen erschütterten die autokratischen Systeme der Region. In Ägypten und Tunesien jagten die Aufständischen die Herrscher aus dem Amt. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg, dessen Verlauf das Eingreifen der NATO entscheidend beeinflusste. Syrien befindet sich in einer Patt-Situation, die verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Muriel Asseburg: Die historische Zäsur des Arabischen Frühlings

        Stephan Roll: Die unvollendete Revolution in Ägypten

        Isabelle Werenfels: Vorreiter Tunesien

        Wolfram Lacher: Libyen nach der Revolution des 17. Februar

        Guido Steinberg: Kein Frühling am Golf

        Annette Büchs: Pro-demokratische Proteste im Jemen

        André Bank: Marokko und Jordanien

        Heiko Wimmen: Syriens langer Weg an den Rand des Abgrunds
            
        Muriel Asseburg: Der Arabische Frühling und der israelisch-arabische Konflikt
            
        Walter Posch: Die Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die regionale Rolle Teherans
            
        Asiem El Difraoui: Die Rolle der neuen Medien im Arabischen Frühling
            
        Asiem El Difraoui: Der Arabische Frühling - das Ende al-Qaidas?
            
        Günter Seufert: Die Türkei als Modell für die arabischen Staaten?
            
        Jan Busse: Indikatorentabelle

        Arabischer Frühling: Chronologie des Arabischen Frühlings


        30 Jahre Attentat auf Ägyptens Präsident Sadat - Hintergrund aktuell, 6.10.2011

        Am 6. Oktober 1981 verübten ägyptische Islamisten einen Anschlag auf Ägyptens Staatspräsidenten Anwar al-Sadat. Die Attentäter kamen aus dem Kreis des ägyptischen islamischen Jihads, einer militanten religiösen Bewegung. Ihr Plan war es, das Regime Sadat zu stürzen, die Macht zu ergreifen und einen islamischen Staat zu errichten. Damit zielten sie vor allem gegen die Politik des ägyptischen Staatspräsidenten, insbesondere Sadats Aussöhnungspolitik mit Israel.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Arabische Zeitenwende - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2011)

        Die Umbrüche in den arabischen Staaten seit Anfang des Jahres 2011 überraschten weltweit. Zeitpunkt und Auslöser der Revolutionen und Aufstände waren nicht vorhersehbar. Der Sturz despotischer Regimes, die seit Jahrzehnten ihre Gesellschaften kontrollierten und entrechteten, läutet aus der Perspektive vieler Araberinnen und Araber eine Zeitenwende ein. Doch der Übergangsprozess hin zu offenen Gesellschaften eröffnet auch Gegnern demokratischer Systeme Chancen, ihre politischen Ideen in die ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk)     

        Zur Anatomie der arabischen Proteste und Aufstände (Muriel Asseburg)     

        Neue Proteste, alte Krisen: Ende des autoritären Sozialvertrags (Cilja Harders) 

        Länder der Region im Porträt (Reza Hajatpour / Kinan Jaeger / Regina Jaeger / Karima El Ouazghari / Kristian Brakel / Abdel Mottaleb El Husseini / Klaus D. Loetzer)

        Israel und der "Arabische Frühling" - Essay (Gil Yaron)     

        "Arabs got Talent": Populärkultur als Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen (Sonja Hegasy)

        Arabische Entwicklungspolitik im Jemen: Soziale Reformen zur Stabilisierung (Inken Wiese)

        Deutschland und der Libyen-Konflikt: Zivilmacht ohne Zivilcourage - Essay (Christian Hacke)     

        Die arabische Welt braucht mehr Jobs, mehr Bildung und mehr Demokratie - Essay (Heinrich Kreft)     

        "Arabischer Frühling" - Europäischer Herbst? - Essay (Alan Posener)


        Arab Spring Light - der marokkanische Königsweg - FES ?erspektive, September 2011

        Die marokkanische Variante des arabischen Frühlings hat weder Regime noch Herrscher gestürzt, sie hat im Gegensatz zu anderen Ländern der Region zu keinem Blutvergießen und kriegerischen Auseinandersetzungen geführt. Der König selbst stellte sich als oberster Reformer dar und gab den Weg zu einem für ihn politisch leicht verkraftbaren und für das Land realistischen Wandel vor.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Elections and Conflict in Sudan - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

        The clear supremacy of the ruling National Congress Party (NCP) in North Sudan and of the Sudan People’s Liberation Movement (SPLM) in the South pre-empted the occurrence of major violent incidents involving political forces during the national elections in April 2010. As part of the peace agreement, if the elections had failed the whole peace process would have been affected. Therefore, there was a strong readiness to accept the results despite democratic flaws. While the national elections were ...
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        Contents

        1. Current Situation

        2. Context Analysis

        2.1 Rules of the Game

        2.1.1 History of Elections in Sudan

        2.1.2 Electoral, Political and Juridical System

        2.1.3 Context of the 2010/11 Elections

        2.2 Key Players and their Interests

        2.2.1 Political Parties

        2.2.2 Armed Groups and Security Forces

        2.2.3 Elites and Civil Society

        2.2.4 Tribes and Ethnicity

        2.2.5 Alliances

        2.2.6 National Institutions

        2.2.7 The Role of the Media

        2.2.8 Main Defects of the Political System

        2.3 Socio-Economic Reality

        2.4 External Influences

        3. Conclusion: Elections and Violence in Sudan – Potential and Reality


        Tunesien vor den Wahllen zur verfassungsgebenden Versammlung - KAS Länderbericht, 02.09.2011

        Zunächst wird ein eher kursorischer Überblick der gegenwärtigen politisch-wirtschaftlichen Situation Tunesiens vorgenommen, der aufgrund der Schwere der Veränderungen und Umwälzungen trotz der derzeit teilweise chaotischen Lage verhalten optimistisch ausfällt.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Côte d' Ivoire - Der lange Weg aus der Krise. KAS Länderbericht, 16.08.2011

        Lösungen: Das war der Slogan, mit dem Alassane Ouattara seinen Präsidentschaftswahlkampf 2010 bestritt. Am 21.Mai 2011, dem Tag an dem Ouattara offiziell das Präsidentenamt der Côte d’Ivoire übernommen hat, sind Lösungen dringender denn je. Nach der Festnahme Gbagbos am 11. April 2011 ruht die Hoffnung von weiten Teilen der ivorischen Bevölkerung sowie der internationalen Gemeinschaft nun auf Ouattara, der Côte d’Ivoire zu einem Neuanfang und zu Normalität zu verhelfen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Ägypten nach der Revolution. Hintergrund aktuell, 02.08.2011

        Am 3. August 2011 beginnt in Kairo der Prozess gegen den früheren ägyptischen Präsidenten Mubarak. Wegen der Anordnung tödlicher Gewalt gegen Demonstranten Anfang 2011 droht ihm die Todesstrafe. In der Bevölkerung wächst unterdessen der Unmut über die schleppenden Reformen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die Party ist vorbei. Der Sudan zwischen Aufbruch und Katerstimmung (FES Perspektive, August 2011)

        Während die südsudanesische Regierung mit der Unabhängigkeit ihre Position konsolidieren kann, steht der Norden vor einer innenpolitischen Zerreißprobe. Keine der noch ausstehenden Fragen zwischen Nord und Süd sind bislang gelöst – der Süden wird nun selbstbewusster verhandeln. Ob der derzeitige Währungskonflikt eine dauerhafte Periode eines „Krieges ohne Waffen“ darstellt oder bald einer interessengeleiteten Nord-Süd-Politik weicht, muss abgewartet werden. Die Umsetzung des CPA nach ...
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Die Ruhe vor dem Sturm? Zur Situation in der DR Kongo fünf Monate vor den Wahlen. KAS Länderbericht, Juli 2011

        Kinshasa, einige Tage nach dem 51. Jahrestag der Unabhängigkeit, fünf Monate vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen. Auf dem Boulevard de 30 juin, der Hauptstrasse im Zentrum Kinshasas, gibt es bewaffnete Zusammenstösse zwischen Anhängern der oppositionellen UDPS, der Partei Etienne Tshisekedis, und der Polizei. Demonstranten hatten gegen die offenbar fehlerhafte Durchführung der Wählerregistrierung protestiert, woraufhin die Polizei das Feuer eröffnete. Bisher war es ruhig in Kinshasa ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Countdown zur Unabhängigkeit des Südsudan. KAS Länderbericht, 07.07.2011

        Am 9. Juli wird sich der Südsudan vom Gesamtstaat Sudan loslösen und damit den 54. Staat auf dem afrikanischen Kontinent bilden. Nach jahrzehntelangem gewaltsamen Konflikt haben die Südsudanesen im Januar mit überwältigender Mehrheit in einem Referendum für die Unabhängigkeit des Landes gestimmt. Im Anschluss daran wurden unter der Moderation der Afrikanischen Union Verhandlungen über die zentralen Rahmenbedingungen der Loslösung aufgenommen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


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        Steckbriefe Länder Afrikas

         

        Afrika - Länder
        (Fischer Weltalmanach)

        Afrika
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Afrika

         

        Das Dossier Afrika der bpb zeigt in sieben Kapiteln kulturelle Strömungen und gesellschaftliche Wandlungsprozesse, ökonomische und politische Brennpunkte sowie Problemfelder wie regionale Bürgerkriege und die Pandemie HIV/Aids. Es geht auf die Beziehungen zwischen Afrika und Europa ein und lotet Perspektiven zukünftiger Entwicklungen aus.

         
         
         
         
         

        Afrika - Länder und Regionen

         

        Die Ausgabe Afrika - Länder und Regionen gliedert Afrika in fünf Großräume. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. 

         
         
         
         
         

        Afrika - Schwerpunktthemen

         

        Die Ausgabe Afrika - Schwerpunktthemen aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung unterzieht den gesamten Kontinent einer Reihe von zentralen Fragestellungen: Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich der afrikanischen Politik? Welche Entwicklungen vollziehen sich in den Gesellschaften zwischen Tradition und Moderne? Welche Rolle spielt Afrika auf der internationalen Bühne?

         
         
         
         
         

        Gedenken an Genozid in Ruanda

         

        Gedenken an den Genozid in Ruanda
        Am 7. April 1994 begann in Ruanda der Völkermord an der Tutsi-Minderheit: Innerhalb weniger Wochen töteten radikale Hutu etwa 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Die internationale Völkergemeinschaft intervenierte erst spät. Hintergrund aktuell
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Völkermord in Ruanda .... und die Welt sieht zu

        Wie kam es zum Völkermord in Ruanda? Wie hätte der Genozid verhindert werden können?
        Die Sendung beleuchtet die Geschichte des Völkermordes.
        1.April 2014
        (Bayerischer Rundfunk)
        Ruanda - 20 Jahre nach dem Genozid

        Was wurde in den letzten 20 Jahren dazugelernt um früher und effektiver auf Völkermord und Verbrechen gegen  die Menschlichkeit zu reagieren? Was könnte und sollte die Bundesrepublik noch verbessern? Wie können NGOs, Kirchen, Medien und Wissenschaftler dazu beitragen? Genocide Alert möchte in diesem Jahr durch eine Reihe von Aktivitäten die Diskussion zu diesem Thema in Deutschland anregen.
        (Genocide Alert)
        Ruanda und die Folgen - 20 Jahre nach dem Genozid

        Heute zeigt sich Ruanda gerne vereint und versöhnt. In der Hauptstadt Kigali glitzern Wolkenkratzer und Hotels, zeugen sauber gepflegte Straßen und Grünanlagen vom Wohlstand des Landes. Hutu und Tutsi blicken in eine gemeinsame Zukunft, ohne dass die Schuldfrage angezweifelt wird. Unter der glänzenden Oberfläche gibt es aber weiterhin Spaltung, Rassismus und Angst.
        (Deutschland Radio)
        Gedenken an den Völkermord in Ruanda

        Zwanzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Ruanda hat der Deutsche Bundestag der Opfer gedacht. Parlamentspräsident Norbert Lammert lobte die Qualität der Debatte. Damals habe man dagegen versagt.
        (Deutsche Welle)

         
         
         
         
         

        Hungersnot am Horn von Afrika

         

        In Ostafrika sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als zehn Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Am Horn von Afrika droht eine Jahrhundertkatastrophe.

        Hungersnot am Horn von Afrika
        Vor allem die Bevölkerung Somalias ist nach 20 Jahren Bürgerkrieg dem Hunger schutzlos ausgeliefert. Hier ist ein Viertel der Bevölkerung auf der Flucht.
        Hintergrund aktuell, 12.07.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Ostafrika: Hunger von Menschenhand verursacht

        Für die Hungersnot am Horn von Afrika sei nicht nur die Dürre ursächlich, auch die Regierungen Ostafrikas und die internationale Gemeinschaft seien mitverantwortlich, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker.
        (Entwicklungspolitik Online)
        Hungersnot in Somalia

        Unterernährte Flüchtlinge brauchen dringend Hilfe
        (UNO-Flüchtlingshilfe e.V.)
        Uno warnt vor Jahrhundertnot in Somalia
        Thema Hunger in der Welt
        (Spiegel)
        Armut, Hunger, Massenelend

        Analysen, Berichte, Dokumente, Meinungen
        (AG Firedensforschung)

         
         
         
         
         

        Afrika - Eine Reise in 12 Etappen

         

        Der ARTE-Themenschwerpunkt Afrika - 50 Jahre Unabhängigkeit führt mit einer Vielzahl an Videos auf eine spannende Reise durch das Land.