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Politik und Internet - Der Bürger im Staat 4-2014

Bedeutet das Internet mehr oder weniger demokratische Qualität? In den Beiträgen geht es um den Stand und die Herausforderungen bei der internetgestützten kommunalen Bürgerbeteiligung, um "E-Petitionen" als Form der politischen Partizipation, um Ausmaß und Wirkungen der Social Media-Nutzung in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene. Individuelle Aspekte des Themas, wie die psychischen Folgen des Internetgebrauchs oder Nutzen und Lasten der "digitalen Sichtbarkeit" von Identität, als auch die Auswirkungen auf das Lernen und Lernverhalten werden in weiterern Beiträgen behandelt.

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg




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Digitale Demokratie

 

Die interaktiven digitalen Medien sind heute ein fester Bestandteil vieler Alltagsbereiche. Entsprechend ist auch "Netzpolitik" seit einigen Jahren verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt.  Beiträge dazu in der APuZ-Ausgabe Digitale Demokratie der bpb.

 

 
 
 
 
 

Politik und Internet

 

Bedeutet das Internet mehr oder weniger demokratische Qualität? In der Ausgabe "Politik und Internet"  der LpB BW geht es u.a. um den Stand und die Herausforderungen bei der internetgestützten kommunalen Bürgerbeteiligung und um Ausmaß und Wirkungen der Social Media-Nutzung in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene.

 
 
 
 
 

Mehr Partizipation durch das Internet?

 

Eröffnen sich mit dem Web 2.0 tatsächlich neue Möglichkeiten, sich einzumischen und mitzuentscheiden? Oder sind Transparenz und Teilhabe nur leer Worthülsen? Welche Prozesse könnten durch das Web unterstützt werden und wo liegen Chancen und Grenzen?  Die Broschüre "Mehr Partizipation durch das Internet?" entstand im Rahmen der Veranstaltungs-Reihe "Einmischen erwünscht!" der LpB Rheinland-Pfalz.

 
 
 
 
 

Video-Podcast: E-Demokratie

 

Daniel Reichert vom Liquid Democracy e.V. erläutert im Video-Podcast Liquid Democracy . Die Reihe E-Demokratie der Landeszentrale NRW zeigt auf, wie sich die Demokratie durch E-Partizipation verändern könnte und sollte. 

 
 
 
 
 

Zuschauen und Mitreden im Bundestag

 

Sämtliche Sitzungen aller Parlaments-Ausschüsse sollten live im Internet übertragen werden, so ein Vorschlag eines users auf der Beteiligungsplattform EnqueteBeteiligung der Internet-Enquete-Kommission des Bundestages. Wer Bescheid weiß, kann auch mitreden, Transparenz ist die Voraussetzung für Bürgerbeteiligung. Hier geht es zum Video der Ausschusssitzung über die Wirkung des Internets bei politischer Teilhabe.

 
 
 
 
 

Adoptier Deinen Abgeordneten

 

Für alle Abgeordneten im Bundestag sucht die Digitale Gesellschaft e.V. für das Projekt Adoptier Deinen Abgeordneten einen Paten. Die Paten sollen bei der inhaltlichen Betreuung der Abgeordneten eine aktive Rolle spielen und können beispielweise den/die Patenabgeordnete/n mit Informationen per E-Mail versorgen, dort anrufen etc. So sollen Politik und Bürger einander näher kommen und in einen dauerhaften netzpolitischen Dialog treten.

 
 
 
 
 

Demokratie lernen mit Liquid-Feedback

 

Liquid Feedback (oder auch Liquid Democracy) ist eine internetbasiertes Werkzeug zur Entscheidungsfindung, das zu mehr Beteiligung im demokratischen Prozess führen soll. Die Software ist Open Source und wurde von Mitgliedern der Piratenpartei entwickelt. Der Beitrag Demokratie lernen mit Liquid Feedback auf pb21.de über Digitale Werkzeuge zur Partizipation.  

 

 
 
 
 
 

Wie das Internet unsere Demokratie verändert

 

Veranstaltungsreihe "Die digitale Öffentlichkeit" des Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Die im Jan. 2012 erschienene Publikation Die digitale Öffentlichkeit liefert einen Zwischenbericht.

 
 
 
 
 

Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter

 

Digitale Werkzeuge zur Partizipation
Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander.

 
 
 
 
 

Frag den Staat

 

FragDenStaat.de erleichtert es NutzerInnen, sich mit eigenen Informationsanfragen an Bundesbehörden zu wenden. Anfragen können einfach über ein Web-Formular gestellt werden. Die Anfragen werden dann an die entsprechende Behörde gesendet und gleichzeitig online veröffentlicht. Auch die anschließenden Antworten der Behörden werden auf dem Portal veröffentlicht.