Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Entwicklungspolitik

        Entwicklungspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2010)

        Entwicklungszusammenarbeit ist keine Wohltätigkeit reicher Staaten an arme. Sie sichert etwa 240.000 Arbeitsplätze in Deutschland und steigert den Exportumsatz. Damit beide Seiten von der Entwicklungspartnerschaft profitieren, gilt es, sie an den Prinzipien der Gleichheit, Nichtdiskriminierung und Partizipation auszurichten. Im Vordergrund stehen staatliche Verpflichtungen beider Entwicklungspartner zur Achtung und Gewährleistung von wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Menschenrechten. ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 
         
        Die Millenniumsentwicklungsziele - eine gemischte Bilanz (Uwe Holtz) 
         
        Nord-Süd-Beziehungen: Globale Ungleichheit im Wandel? (Tanja Ernst / Ana María Isidoro Losada) 
         
        Entwicklung durch Handel? (Detlef J. Kotte) 
         
        Zur Kritik des Entwicklungsdiskurses (Aram Ziai) 
         
        Aufstrebende Mächte als Akteure der Entwicklungspolitik (Sachin Chaturvedi) 
         
        Mehr Kohärenz in der Entwicklungspolitik durch Geberkoordination? (Günther Maihold) 
         
        Wirkungsevaluierung in der Entwicklungszusammenarbeit (Jörg Faust)


        Entwicklungspolitische Bildung

        Das Thema Entwicklungspolitik im Unterricht soll Interesse an Entwicklungsländern wecken, globale Zusammenhänge verdeutlichen und ihren Einfluss auf den einzelnen Menschen aufzeigen. Darüber hinaus will Entwicklungspolitische Bildungsarbeit zur aktiven Beteiligung an einer sozial verantwortlichen Gesellschaft in der globalisierten Welt motivieren und entwicklungspolitisches Engagement in Deutschland unterstützen. Ideen und Materialien für den Unterricht.
        Anbieter: Lehrer Online - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

        Inwent Dokumentation und Bibliothek

        Die Dokumentation und Bibliothek von Inwent bietet Informationen zur Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungsländern und Globalen Strukturpolitik.
        Anbieter: Inwent gGmbH – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH

        Armut in Krisenzeiten - Rückblick und Ausblick - GIGA Focus Lateinamerika Nr. 5/2009

        Wie wirkt sich die globale Finanzkrise auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Entwicklungs- und Schwellenländern aus? Vergangene Krisen wie die Peso-Krise 1994/95 in Mexiko, Argentiniens Probleme nach dem Staatsbankrott 2001 und die Kaffeekrise in Honduras 2001 verdeutlichen mögliche Folgen für die Armut in der Region. Viele Länder Lateinamerikas haben aufgrund der aktuellen Finanzkrise Maßnahmen zur Stabilisierung der Konjunktur beschlossen, von denen die Bevölkerung bisher wenig profitiert. ...
        Anbieter: German Institute of Global and Area Studies - Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien


        Inhalt:

         

        1. Einleitung

        2. Armutstrends seit 1990

        3. Rückblick: Wirtschafts- und Finanzkrisen in Lateinamerika und ihre Auswirkungen auf die Armut

        3.1 Mexiko: Die Peso-Krise 1994/95

        3.2 Argentinien: Die Krisen von 1995 und 1999 und der Staatsbankrott 2001/02

        3.3 Honduras: Die Kaffeekrise 2001

        4. Ausblick: Die Finanzkrise und die Armut

        Literatur


        Entwicklung in Afrika - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 34-35/2009)

        Afrika ist in der jüngeren Vergangenheit wieder stärker in den Fokus der westlichen Welt geraten. Spätestens seit wahrgenommen wird, dass sich die vehement aufstrebende Wirtschaftsmacht China verstärkt auf dem rohstoffreichen Kontinent engagiert, versuchen auch die "alten" Industriestaaten, ihre Interessen dort wieder deutlicher zur Geltung zu bringen. Die Akteure operieren dabei in einem sich tiefgreifend wandelnden Umfeld: In Afrika verlieren Staaten als soziale Organisationseinheiten zunehmend ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Entwicklung in Afrika - was geht uns das an? Essay (Andreas Eckert) 
         
        Die Neuordnung Afrikas - Souveränität im Wandel (Ulf Engel) 
         
        Africa Command: "Pentagonisierung" oder integrierter Ansatz in der US-Afrikapolitik? (Stefan Gänzle) 
         
        Partizipation in der Entwicklungsplanung: Anspruch und Wirklichkeit (Frank Bliss) 
         
        Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Afrika (Karl Ulrich Saß) 
         
        Piraterie vor den afrikanischen Küsten und ihre Ursachen (Edward A. Ceska / Michael Ashkenazi) 
         
        Allein auf weiter Flur: Korrespondenten in Afrika (Lutz Mükke) 
         
         


        Armut - hier und weltweit - Themenblätter im Unterricht 77/2009

        Armut wird heute vor allem mit der Situation in Entwicklungsländern in Verbindung gebracht. Jedoch gibt es auch in den westlichen Wohlstandsgesellschaften arme Menschen. Die politischen Maßnahmen, die zur Bekämpfung von Armut ergriffen werden müssen, sind vielfältig und umstritten. Das Themenblatt geht dem grundsätzlichen Problem der Armut nach und betrachtet neben ihren Formen die Situation in Deutschland und weltweit. Ergänzt wird das Material um eine Kopiervorlage zum Thema "Mindestlohn ...
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        Welternährung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 6-7/2009)

        Eine Milliarde Menschen hungert weltweit. Dieser Hunger ist die Folge eines Verteilungsproblems, denn Nahrung ist ausreichend vorhanden. Angesichts des prognostizierten Bevölkerungswachstums bedarf es eines Kurswechsels in der Agrar- und Handelspolitik. Welche neuen Wege gibt es, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Entwicklungspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2007)

        Nach Jahrzehnten intensiver Entwicklungszusammenarbeit bleiben die Resultate bescheiden. Was einst so hoffnungsvoll in Lateinamerika, Afrika und Asien begann, endete nicht selten in einem "failed state". Das politisch-gesellschaftliche Desaster, dass in vielen Staaten der "Dritten Welt" herrscht, kann jedoch nicht der Entwicklungspolitik angelastet werden. Folglich ist überzogene Kritik, die sich in Schlagworten wie "Tödliche Hilfe" oder "Wir retten die Welt zu Tode" ausdrückt, zwar nicht grundlos, ...
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        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Wie geht es weiter mit der Entwicklungspolitik? (Franz Nuscheler)

        Geberpolitiken ohne verlässlichen Kompass? (Tobias Debiel / Daniel Lambach / Birgit Pech)

        Entwicklungspolitischer Kohärenzanspruch an andere Politiken (Guido Ashoff)

        Kleinkredit-Systeme in Entwicklungsländern (Heinrich Langerbein)

        Ökonomische Konsequenzen von AIDS-Epidemie in Entwicklungsländern (Michael Grimm)

        Zur Afrikastrategie der Europäischen Union (Peter Molt)


        Entwicklung und Entwicklungspolitik - Informationen zur politischen Bildung (Heft 286)

        Seit den 1970er Jahren wachsen die Unterschiede zwischen den Entwicklungsländern. Die Globalisierung hat diesen Trend verstärkt. Nur ein kleiner Teil der Staaten konnte von ihr profitieren. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Entwicklungsländer verhindern eine effektive Interessenvertretung auf internationaler Ebene. Eine moderne Entwicklungspolitik muss den differenzierten Realitäten in den Ländern Rechnung tragen und ihre Hilfsangebote daran anpassen. Das Heft zeigt die Unterschiede und ...
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        Inhalt:

        Entwicklungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

        Entwicklungsdefizite und mögliche Ursachen
        Streit um Begriffe     
        Schwächen in der Binnenökonomie     
        Nachteile in der Außenwirtschaft     
        Risikotrends der Bevölkerungsentwicklung     
        Soziokulturelle Hemmnisse     
        Politische Strukturschwächen     
        Ursachendiskussion

        Entwicklungsländer - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
        Zuordnungsmaßstäbe von Weltbank und UNDP     
        Länderlisten der OECD     
        Untergruppen der Entwicklungsländer     
        Notwendigkeit differenzierter Betrachtung     
        Südafrika     
        Tansania     
        Südkorea     
        Brasilien

        Internationale Akteure der Entwicklungspolitik
        Globale IROs     
        IROs mit begrenztem Anspruch     
        Internationale Nichtregierungsorganisationen

        Entwicklungspolitik seit den neunziger Jahren
        UN-Millenniumsgipfel 2000     
        Aktuelle Ereignisse und Trends

        Deutschlands Entwicklungspolitik im internationalen Vergleich
        Gründe und Motive     
        Akteure und Instrumente     
        Kriterien für die Zusammenarbeit     
        Leistungen

        Das Thema im Unterricht
        Entwicklungsländer im Alltag     
        Voraussetzungen in Lerngruppen     
        Lernziele

        Glossar


        Deine Stimme gegen Armut

        Kampagne, die sich in 82 Ländern für ein Ende der Armut einsetzt. Die zentralen Forderungen sind: mehr und bessere Entwicklungszusammenarbeit, gerechter Welthandel, umfassender Schuldenerlass für die armen Länder.
        Anbieter: VENRO – Verband Entwicklungspolitik

        Schülerinnen und Schüler machen sich stark für Bildung in Afrika

        Schüler helfen Schülern: Deutsche Schüler setzen sich für die Verbesserung der Schulsituation in Afrika ein: Der Aktionstag unterstützt ein Bildungsprojekt, das die Verbesserung der Grundbildung für Mädchen und Jungen in Guinea-Bissau zum Ziel hat. Das Land von der Größe Baden-Württembergs gehört zu den ärmsten der Welt. Es gibt zwar offiziell Schulpflicht, der Schulbesuch ist aber trotzdem keine Selbstverständlichkeit. Die Aktion "Schüler helfen Schülern" soll schrittweise die ...
        Anbieter: Weltfriedensdienst e.V.

        Das Hunger Projekt e.V.

        Das Hunger Projekt ist eine globale, strategisch arbeitende Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers in Afrika, Südasien und Lateinamerika einsetzt. Das Hunger Projekt versteht sich gleichzeitig als internationale Bewegung von Menschen, die aktiv dieses Ziel verfolgen. Weltweit sind alle Gremien und Vorstände des Hunger Projekts zu mindestens 50% mit Frauen besetzt. Auf diesen Internetseiten stellt das Projekt seine Arbeit und Möglichkeiten ...
        Anbieter: Das Hunger Projekt e. V.

        Entwicklung durch Migration - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27/2005)

        Migration wird in der Öffentlichkeit häufig mit Einwanderung gleichgesetzt, positive Aspekte werden kaum wahrgenommen, ein möglicher ökonomischer Nutzen nahezu gänzlich aus der Diskussion ausgeklammert. Dass Migration zu einer Entwicklung (nicht nur) in den Herkunftsländern der Einwanderer führen kann, wird bislang kaum in Erwägung gezogen. Dabei gibt es interessante Beispiele, die belegen, dass kluge Migrationspolitik wirkungsvoller sein kann als traditionelle Entwicklungspolitik. Die Forderung ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Entwicklung durch Migration: ein neuer Forschungsansatz

         

        Vier Thesen zur deutschen Entwicklungshilfepolitik für Indien

         

        Die Green Card: Inszenierung eines Politikwechsels

         

        Vietnam: Netzwerke zwischen Sozialismus und Kapitalismus

         


        arche noVa - Initiative für Menschen in Not e.V

        Der Verein arche noVa - Initiative für Menschen in Not e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation. Sie will jenen Völkern und ethnischen Gruppen Unterstützung geben, die durch Krieg, Unterdrückung oder Naturkatastrophen in Not geraten sind. Dabei versucht sie, gleichberechtigte Kontakte zu Partnern vor Ort aufzubauen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland. Im Rahmen des Internetauftritts von arche noVa werden die Aktivitäten sowie ihre ...
        Anbieter: arche noVa - Initiative für Menschen in Not e.V.

        Entwicklungspolitik - Dritte Welt - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 18-19/2001)

        Seit Beginn der neunziger Jahre ist die Entwicklungshilfe ins Gerede gekommen. Die Zahl der in absoluter Armut lebenden Menschen wuchs. Korruption, Vetternwirtschaft, schamlose Bereicherung auf Kosten der Bevölkerung durch die politischen Klassen und ein nicht bewältigtes koloniales Erbe trieben viele Staaten des Südens in den Ruin. Zahlreiche afrikanische Regierungen mussten Konkurs anmelden: Die Zentralgewalt löste sich auf bzw. die Staaten zerfielen. Das Ende des Ost-West-Konfliktes tat ein ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Ulrich Menzel

        Der Zerfall der postkolonialen Staaten

         

        Franz Nuscheler

        Halbierung der absoluten Armut: die entwicklungspolitische Nagelprobe

         

        Ludgera Klemp

        Entwicklungspolitik am Scheideweg - politische Randerscheinung oder globale Strukturpolitik ?

         

        Dirk Messner

        Globalisierungsanforderungen an Institutionen deutscher Außen- und Entwicklungspolitik

         

        Joachim Betz

        Die Entwicklungspolitik der rot-grünen Bundesregierung

         


        Umweltpolitik und Nachhaltigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2001)

        Was haben Umweltpolitik und Friedenssicherung miteinander zu tun? Immer häufiger führen Zerstörungen der Umwelt zu gewaltsamen Konflikten und sind die Ursachen für Fluchtbewegungen. Am häufigsten sind davon die Regionen des Südens betroffen. Insbesondere in Afrika kommt es immer wieder zu extremen Gewaltausbrüchen, die - nicht zuletzt aufgrund des Bevölkerungswachstums - auf Umweltveränderungen und dadurch bedingte Ressourcenverknappung zurückzuführen sind. Auch die Zerstörung der Regenwälder ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Lothar Brock

        Von der ökologischen Sicherheit zum nachhaltigen Frieden?

         

        Alexander Carius / Eileen Petzold-Bradley / Stefanie Pfahl

        Umweltpolitik und nachhaltige Friedenspolitik

         

        Tobias Debiel / Martina Fischer

        Krisenprävention in einer gewaltträchtigen Welt. Was kann europäische und deutsche Entwicklungspolitik leisten?

         

        Frank Biermann

        Umweltflüchtlinge. Ursachen und Lösungsansätze

         

        Hugo C. F. Mansilla

        Fortgesetzte Umweltzerstörung in Lateinamerika trotz des Diskurses der nachhaltigen Entwicklung?

         


        Kinder in der Dritten Welt - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 17-18/2000)

        Den meisten Kindern in Deutschland geht es gut. Sie sind ausreichend ernährt, ihre Gesundheitsfürsorge ist durch genügend Ärzte und Medikamente gesichert. Die Kindersterblichkeit ist eine der niedrigsten auf der Welt. Bildung für alle ist verwirklicht. Wenn Kinder Schwierigkeiten haben, wird ihnen geholfen, sei es in der Schule oder im familiären Umfeld. Freizeitangebote gibt es in Hülle und Fülle, von denen ihre Altersgenossen in anderen Ländern nur träumen können. Dramatisch dagegen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Nächste Ausgabe

         

        Michael Klaus

        Die Situation der Kinder in der Welt

         

        Uwe Britten

        Kindheit in der Dritten Welt

         

        Gisela Wuttke

        Vom Sextourismus zur Kinderpornografie

         

        Joachim Betz

        Kinderarbeit in Entwicklungsländern

        Das Beispiel indischer Teppichsektor

         

        Ralph Alexander Lorz

        Der Schutz von Kindern durch die UN-Kinderkonvention

         


        Entwicklungspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 9/2000)

        Die Probleme in den Entwicklungshilfe-Ländern sind gravierend. Vor dem Hintergrund der Globalisierung müssen neue Konzepte entwickelt werden, da die alten anachronistisch erscheinen. In Afrika beispielsweise findet noch immer eine schädliche Überförderung statt..
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Frank Bliss

        Von der Mitwirkung zur Selbstbestimmung

         

        Dieter Bender

        Internationale Handelspolitik und weltwirtschaftliche Integration der Entwicklungsländer

         

        Thomas Kampffmeyer

        Lösungsansätze für die Verschuldungsprobleme der ärmsten Entwicklungsländer

         

        Jürgen H. Wolff

        Armutsbekämpfung durch Entwicklungshilfe

         

        Heinrich Langerbein

        In der internationalen Entwicklungspolitik stecken erhebliche Finanzreserven

         


        Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

        Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) führt auf der Grundlage unabhängiger wissenschaftlicher Forschung Beratungs- und Ausbildungsaufgaben durch. Es erstellt für öffentliche Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland Gutachten zu entwicklungspolitischen Themen und berät sie im Hinblick auf aktuelle Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Darüber hinaus bildet es Hochschulabsolventen aus der Bundesrepublik Deutschland und anderen ...
        Anbieter: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

        Arnold Bergstraesser Institut

        Das Insitut stellt in Kürze seine Entstehungsgeschichte und Forschungsschwerpunkte vor, die sich im Bereich Dritte-Welt-Länder-Forschung bewegen. Neben Grundlagenforschung und angewandter Forschung wird auf die Ausbildung von Führungskräften für die wissenschaftliche und praktische Arbeit über und mit Entwicklungsländern hingewiesen. Es werden eine Reihe von ABI-Publikationen vorgestellt. Ebenso werden die Veröffentlichungen des ABI-Verlages aufgelistet. Außerdem wird auf die Institusbibliothek ...
        Anbieter: Arnold Bergstraesser Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V. (ABI)


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        UN-Millenniumsziele 2015 - Post-2015-Entwicklungsagenda

         

        Die Regierungen von 189 Ländern haben sich im Jahr 2000 auf dem UN-Millenniumsgipfel zum Ziel gesetzt, die weltweite Armut bis 2015 gegenüber dem Stand von 2000 zu halbieren, was auch gelungen ist. Die extreme Armut und den Hunger zu beseitigen, ist nun eines der insgesamt 17 "Nachhaltigen Entwicklungsziele", die bis 2030 umgesetzt werden sollen.

        Millenniums-Entwicklungsziele - Bericht 2015

        Der aktuelle Bericht der UN dokumentiert die in aller Welt  erzielten Erfolge sowie die nach wie vor bestehenden Defizite.
        (Vereinte Nationen)

        Nachhaltige Entwicklung für alle: Endspurt zu den Millenniumszielen und Roadmap für die Post-2015-Agenda
        Die Generalversammlung der Vereinten Nationen und zwei Sondergipfel befassten sich Ende September 2013 mit den Millenniumsentwicklungszielen  und dem noch auszuhandelnden Nachfolgeabkommen, der Post-2015-Agenda.
        SWP-Aktuell 2013/A 56, Oktober 2013
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)

        Tu Was!
        Was kann man selbst tun? Diese Broschüre bietet eine Menge Tipps und Adressen.
        (Aktionskreis UN-Millenniumsziele in RLP)

         
         
         
         
         

        Hunger - DVD-Paket

         

        DVD-Paket der bpb: Der 90-minütige Dokumentarfilm "Hunger" erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt.  Die DVD-ROM liefert umfangreiches Material zu den Länder- und Themenschwerpunkten des Films.

         
         
         
         
         

        Weltweite Ernährungskrisen - Ursachen und Konsequenzen

         

        Die Ausgabe Weltweite Ernährungskrisen der Zeitschrift " Politik & Unterricht" gibt einen Überblick über Ernährungskrisen, geht deren Ursachen und Gründen nach und beschäftigt sich schließlich mit den Auswirkungen von Nahrungsmittelkrisen auch für die Industriestaaten.