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Osterweiterung der Europäischen Union - Themenblätter im Unterricht 15/2002

Seit ihrer Gründung im Jahre 1957 hat sich die Europäische Gemeinschaft von den ursprünglich sechs Gründerstaaten auf 15 Mitglieder ausgedehnt. 1973 traten Dänemark, Großbritannien und Irland bei, 1981 Griechenland und 1986 Portugal und Spanien. Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks änderte sich rasch die politische Landkarte: Länder wie Polen, Ungarn, Tschechien oder die baltischen Staaten wandten sich seit 1989 von der zerfallenden Sowjetunion ab und wurden zu Reformländern. Das Ende des Ost-West-Konflikts hat auch die europäische Integration beschleunigt. Zunächst sind 1995 Schweden, Finnland und Österreich der Europäischen Union beigetreten. Inzwischen haben weitere 13 Länder die EU-Mitgliedschaft beantragt: zehn Staaten Mittel- und Osteuropas (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn) sowie Malta, Zypern und die Türkei. Welche Bedingungen für einen EU-Beitritt erfüllt werden müssen und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, werden im Rahmen dieser Publikation im Wesentlichen aufgezeigt.

Inhalt:

 

 

Anmerkungen für die Lehrkraft

 

 

Arbeitsblätter im Abreißblock

 

 

zum Thema: OSTERWEITERUNG DER EUROPÄISCHEN UNION

 

Eine bisher einmalige Erweiterung

 

Bedingungen für den Beitritt

 

Voraussetzungen für den EU-Beitritt (Kopenhagen-Kriterien):

 

Reif für den Beitritt? Zum aktuellen Stand des Beitrittsprozesses

 

Vorteile, Chancen und Hoffnungen

 

Kosten, Risiken und Ängste

 

Problem Landwirtschaft

 

Zur Verwendung des Arbeitsblattes

 

Wie groß soll die Europäische Union werden?

 

Wer kann EU-Mitglied werden?

 

Sind die Kandidaten, ist die Europäische Union fit für den Beitritt?

 

 

Literaturhinweise

 

 

Internetadressen

 

 

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Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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Steckbrief Tschechien

 

Das Land in Daten sowie die Nationalhymne
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Flagge
Bedeutung und Ursprung
(Flaggenlexikon)

Tschechien
(Europäische Union)

Ischechien
(Auswärtiges Amt)

Tschechien
(Wikipedia)

 
 
 
 
 

Aktuelle Zahlen/Quoten

 

Ausländerquote:
4,9 %

Arbeitslosenquote:
1,9 %

Jugendarbeitslosenquote:
6,3 %

Armutsgefährdungsquote:
9,1 %

Frauenanteil in Führungspositionen:
24,6 %

Frauenanteil im nationalen Parlament:
20 %

Frauenanteil im EU-Parlament:
23,8 %

 
 
 
 
 

Tschechien-Quiz

 

Im Rahmen unseres Europa-Quiz gilt es Fragen über die Länder der Europäischen Union zu beantworten. Die Fragen beschäftigen sich mit grundlegenden Eckdaten zu den Ländern, mit den Hauptstädten, Wahrzeichen und Hymnen, mit der Geschichte des Landes, und fragen aktuelle Zahlen und Quoten in Bereichen wie Arbeit, Soziales, Frauen ab. Wer weiß Bescheid über die 28 Länder der EU? Hier die Fragen über Tschechien.

 
 
 
 
 

Bilder-Rätsel

 
Bilder-Rätsel Europa: Bild 7

Im Rahmen unseres "Bilder-Rätsel Europa" gilt es zu erraten, was genau auf dem jeweiligen Foto abgebildet ist. An welchem Ort befinden wir uns hier? Welches Gebäude, Bauwerk, Denkmal etc. ist zu sehen? Wann wurde es errichtet? Was gibt es Wissenswertes darüber zu berichten?

Hier das "Bild 7" mit den Fragen sowie das entsprechende Lösungsblatt mit weiterführenden Links zum Downloaden (auch geeignet für den Einsatz in Schulen).

 
 
 
 
 

Präsidentschaftswahl 2018

 

Präsidentschaftswahl in Tschechien
Der derzeitige Amtsinhaber Miloš Zeman hat in der Stichwahl  am 26. und 27. Januar 2018 knapp vor seinem Herausforderer Jiri Drahoš gewonnen. Zentrale Themen im Wahlkampf waren unter anderem Europa und die Flüchtlingspolitik. Mehr dazu im Hintergrund aktuell der Bundeszentrale für politische Bildung.

Havels langer Schatten verblasst
Volker Weichsel von der Zeitschrift Osteuropa führte den Ausgang der Präsidentenwahl vom Wochenende vor allem auf Angst bei der Hälfte der Bevölkerung zurück - Angst vor der Zukunft und Angst, das Erreichte wieder zu verlieren, was das Jahr 1989 gekennzeichnet hat. 
(SWR2)

Tschechien nach den Präsidentschaftswahlen: Die Zeman-Babiš-Republik
Die Präsidentschaftswahlen in der Tschechischen Republik gewann Amtsinhaber Miloš Zeman mit knappem Vorsprung. Der Ausgang hat beträchtliche Folgen für die weitere Regierungsbildung und die politische Ausrichtung im Land.
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

 
 
 
 
 

Vaclav Havel

 

Es gab wohl selten einen Präsidenten, der von seinen Bürgern derart geschätzt und geliebt wurde wie der tschechische Ex-Präsident Václav Havel. Havel war einer von ihnen. Er war ehrlich, mutig, bescheiden, klug, leidenschaftlich, humorvoll. Vaclav Havel wird nicht nur bei seinen Landsleuten eine Lücke hinterlassen. Er war ein Politiker, wie es nur wenige gab und gibt. 

Vaclav Havel - Vom Wenzelsplatz in die Prager Burg
(Welt, 18.12.2011)

20 Jahre Mythos Havel - Vom Dichter zum Präsidenten
(n-tv, 29.12.2009)

Interview mit Vaclav Havel (2009)
(Deutsche Welle)

Vacav Havel spricht im Deutschen Bundestag (1997)
(ab 14:00)

Vaclav Havel
(Radio Praha)

 
 
 
 
 

Tschechien

 

Seit dem 1. Mai 2004 ist Tschechien Mitglied der Europäischen Union. Das Heft Tschechien aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung beschreibt die Entwicklung von der Monarchie, zum sozialistischen Staat bis zu einer nach demokratischen und marktwirtschaftlichen Prinzipien orientierten tschechischen Republik.