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Politische Bildung 2.0 - Social Media als Herausforderung für die politische Bildung

Kann der Einsatz sozialer Medien auch helfen, neue Wege für eine moderne Demokratie zu finden? Bieten Facebook, Twitter und Co. den Bürgerinnen und Bürgern mehr und wirkungsvollere Beteiligungsmöglichkeiten in der politischen Auseinandersetzung? Das waren einige Fragen der Fachtagung am 27. März 2012. Rund 100 Fachleute aus der politischen Bildung waren nach Stuttgart gekommen, um über die Herausforderungen von Web 2.0 und Social Media für die politische Bildung zu diskutieren. Die öffentliche Übertragung einzelner Beiträge erfolgte per Live Streaming, die Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge sind abrufbar.

Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg




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#pb21-WebTalk: Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen

 

Facebook offline ausprobieren? Miit einem Spiel ist´s möglich. Es soll helfen, den Nutzen und die Gefahren sozialer Netzwerke differenzierter zu betrachten.

Am Freitag, 11.Januar 2013 um 11 Uhr findet ein #pb21-WebTalk mit den Erfindern des Spiels statt.

 
 
 
 
 

Marketing für Social Media

 

Wie entwickle ich wirksame Konzepte für meinen Social Media Auftritt? Wie schaffe ich es, dass die Besucher auch kommen und ihnen die Beiträge gefallen? Tipps hierfür liefert die vierteilige Reihe Marketing im Web 2.0 auf pb21.de.

 

Fragen zu diesem Thema stellte sich Maria-Christina Nimmerfroh in einem Webtalk und lieferte wertvolle Tipps.

 

 
 
 
 
 

WebTalk "Der Beutelsbacher Konsens in Zeiten von Social Media"

 

Die drei Leitgedanken in der politische Bildung lauten: Überwältigungsverbot, Kontroversität, Schülerorientierung. Lassen sich diese Leitgedanken im Zeitalter der digitalen Vernetzung noch aufrecht erhalten? Braucht der Beutelsbacher Konsens ein update?
Gudio Brombach und Prof. Dr. Anja Besand diskutierten dieses spannende Thema  im Webtalk im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung.

 
 
 
 
 

Muss politische Bildung auf facebook?

 

Facebook gilt inzwischen für viele gesellschaftliche Akteure als "unvermeidbar". Gilt das auch für die politische Bildung? Die #pb21-Redaktion hat zwei Experten um ihre Meinung gebeten. Im Folgenden plädiert Thomas Pfeiffer pro Facebook. Die Gegenposition vertritt Christiane Schulzki-Haddouti. Was ist Ihre Meinung?