Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Familie, Senioren, Jugend und Frauen

    50 Jahre Gleichberechtigung

    Im Mai 1957 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts. Am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Laut Artikel 3 des Grundgesetzes sind Männer und Frauen seither gleichberechtigt. Sind sie dies wirklich – auch in der Praxis? Ungeachtet unabweisbarer Fortschritte besteht 50 Jahre nach der Verabschiedung des Art. 3 GG immer noch ein eklatanter Widerspruch zwischen "gefühlter Gleichberechtigung", also dem, was ...
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    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe)   

    50 Jahre Gleichberechtigung - eine Springprozession - Essay (Ute Gerhard)  

    50 Jahre Frauen in der Politik: späte Erfolge, aber nicht am Ziel (Beate Hoecker)  

    50 Jahre Geschlechter-gerechtigkeit und Arbeitsmarkt (Jutta Allmendinger / Kathrin Leuze / Jonna M. Blanck)

    "Störfall Kind": Frauen in der Planungsfalle (Elisabeth Beck-Gernsheim)  

    Geschlechterpolitik als Gestaltung von Geschlechterkulturen (Peter Döge)     


    Familiengründung und Beruf - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2007)

    Umfragen besagen, dass sich die allermeisten Deutschen ein Leben mit Kindern wünschen. Dennoch ist in Deutschland ein Geburtenrückgang zu verzeichnen. Warum das so ist – dazu gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Dass Männer und Frauen häufig vor dem Problem stehen, Beruf und Familiengründung nicht oder nur schwer miteinander vereinbaren zu können, ist ein ganz wesentlicher Grund für den Geburtenrückgang. Denn Elternschaft und Erwerbstätigkeit gehen mit höchst widersprüchlichen ...
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    Inhalt:

    Editorial (Katharina Belwe)

    Familiengründung und Erwerbstätigkeit im Lebenslauf (Christian Schmitt)

    Mehr Kinder oder mehr Erwerbstätige? (Manfred Spieker)

    Karriere mit Kindern?! (Kathrin Walther / Barbara Schaeffer-Hegel)

    Teilzeitregelung in Führungspositionen für Beschäftigte mit Kindern (Angelika Koch)

    Männer - auf dem Weg zu aktiver Vaterschaft? (Peter Döge)

    Männerkultur bremst weibliche Karrieren (Hildegard Matthies)


    Jugend in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47/2006)

    Rund 75 Millionen Europäerinnen und Europäer - ein Drittel der Bevölkerung Europas - sind zwischen 15 und 25 Jahre alt. In erster Linie sind es diese jungen Menschen, die den europäischen Integrationsprozess weiter voranbringen müssen. Ihre Haltung zu Europa hängt dabei ganz wesentlich von ihrem Bildungsniveau ab. Mehr Wissen führt zu mehr Offenheit - nicht nur gegenüber Europa. Umgekehrt gilt, dass die Identifikation mit Europa mit dessen Attraktivität zunimmt.
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    Inhalt:

    Editorial

     

    Jugend in der Europäischen Union - Essay

     

    Politisches Verhalten Jugendlicher in Europa

     

    Zukunft Europa im Blick der Jugend

     

    Benachteiligte Jugendliche in Europa

     

    Europas Jugend: Protagonisten für Integration oder Nationalismus?


    Kinderarmut - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26/2006)

    In der Bundesrepublik Deutschland leben etwa zehn Prozent aller Kinder in relativer Armut - das sind 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Staaten – so das Ergebnis der UNICEF-Vergleichsstudie "Child Poverty in Rich Countries 2005". Dass es in einem so wohlhabenden Land wie Deutschland Kinderarmut gibt, ist skandalös; dass ihre Rate seit 1990 stärker gestiegen ist als ...
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    Inhalt:

    Editorial

     

    Lebenslagen und Chancen von Kindern in Deutschland

     

    Soziale Ungleichheit im Kindes- und Jugendalter

     

    Kinderarmut in reichen Ländern

     

    Kinderarmut im Stadtteil: Intervention und Prävention

     

    Wege aus der Kinderarmut


    Wehr(un)gerechtigkeit - Themenblätter im Unterricht 53/2006

    Es gibt eine Wehrungerechtigkeit in Deutschland - das ist unbestritten. Sie betrifft nicht nur die aktuelle Einberufungspraxis. Manche Beobachter sehen auch das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes missachtet: Werden junge Männer benachteiligt, weil nur sie aufgrund eines überholten Rollenverständnisses Wehrdienst leisten müssen? Ist die Wehrpflicht also männerfeindlich? Sollte man sie ganz abschaffen und stattdessen eine Berufsarmee aufbauen? Fragen wie diese betreffen vor allem ältere Schüler ...
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    Inhalt:

     

    Anmerkungen für die Lehrkraft

    Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (27 Stück) zum Thema: Wehr(un)gerechtigkeit.

    Literaturhinweise und Internetadressen


    Familienbande - Themenblätter im Unterricht 32/2003

    Das Vorzeigemodell von der Normalfamilie fand gerade in den 50er und 60er Jahren in vielen entwickelten Industrieländern eine klare Akzeptanz und Repräsentanz: Geringe Scheidungsraten, niedriges Heiratsalter und hohe Geburtsraten unterstützten diese Ansicht. Mittlerweile zeichnen die statistischen Zahlen ein anderes Bild und viele Vorzeichen haben sich gewandelt. Das Themenblatt beschäftigt sich mit diesem Phänomen, und versucht den Schülerinnen und Schülern auf folgende Fragen im Unterricht ...
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    Inhalt:

    Familienleben in Deutschland

     

    Die Wandlungen des Familienverständnisses

     

    Ursachen für die Dynamik der modernen Familie und die Auswirkungen

     

    Haushalts-, Familien und Lebensformen

     

    Die Zukunft der Familie oder Was kommt danach?

     

     

    Didaktische Überlegungen

     

    Familienleben in Deutschland

     

    Familiengeschichten(n) von heute

     

    Wandlungen haben viele Ursachen

     

    Familienbilder zwischen Tradition und Moderne

     

     

    Literaturhinweise

     


    Jugendbeteiligung in der Demokratie - Themenblätter im Unterricht 38/2004

    Das – tatsächliche oder vermeintliche – politische Desinteresse Jugendlicher wird seit Jahren von vielen Seiten beklagt. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen: So halten sich Jugendliche zwar überwiegend fern von der institutionalisierten Politik, stellen aber in Vereinen, Schulen oder Nichtregierungsorganisationen eine Menge auf die Beine. Was bedeuten Politik und demokratische Beteiligung für Jugendliche? Welche Beteiligungsformen sind für sie interessant, welche weniger und warum? ...
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    Inhalt:

     

    LEHRERBLATT

     

    Beteiligung von Jugendlichen in der Demokratie

     

    Gesellschaftliches Interesse Jugendlicher

     

    Beteiligungsmodelle

     

    Didaktische Zielsetzungen

     

    Formen der Beteiligung

     

     

    ARBEITSBLATT

     

    Beteiligen – Aktiv werden – Sich einmischen

     

    Literaturhinweise

     

    Internet- und Kontaktadressen

     


    Familienpolitiken und Alltagspraxis - Polis Nr. 41

    Das vorliegende Heft „Familienpolitiken und Alltagspraxis“ basiert auf einer Veranstaltungsreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, die in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum (CGC) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Gemeinsamen Frauenforschungszentrum der Hessischen Fachhochschulen (gFFZ) im März 2004 in der Universität Frankfurt stattfand. Das Augenmerk richtet sich in diesem Heft auf Alltag von Familien aus Sicht von Kindern und ...
    Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Vorwort: Mechtild M. Jansen, Mechthild Veil

     

    Friedhelm Hengsbach, Alexandra Zimnik:

    Die Familiendebatte der Parteien – normativ aufgeladen, funktional anschlussfähig

     

    Karin Jurczyk, Andreas Lange:

    Familie und die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben – neue Entwicklungen, alte Konzepte

     

    Mechthild Veil:

    Der Staat soll es richten? Erwartungshaltungen französischer Eltern an Familienpolitik

     

    Christina Klenner, Svenja Pfahl, Stefan Reuyß:

    Flexible Arbeitszeiten aus Sicht von Eltern und Kindern

     

    Brigitte Stolz-Willig:

    Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche im EU-Vergleich

     

    Andreas Lange:

    Ansprüche von Kindern an Arbeits- und Familienzeiten ihrer Eltern

     

    Rose Ahlheim:

    Was brauchen Kinder?

     

    Thomas Wieseler:

    Familie bringt Gewinn!

     

    Stefan J. Becker:

    Fokus „Beruf und Familie“ – Ergebnisse der Hertie-Stiftung

     

    Cornelia Lange:

    Orientierungen einer zukünftigen Familienpolitik aus hessischer Sicht

     

    Ute Gerhard:

    Familien- und Sozialpolitik – ein Perspektivenwechsel tut Not

     

     

    Autorinnen und Autoren

     


    Gender Mainstreaming. Grundlagen - Prinzipien - Instrumente - Polis Nr. 36

    In diesem Band geht es um das Thema Gender Mainstreaming. Neben grundlegenden Erläuterungen und Begriffsbestimmungen werden Voraussetzungen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming sowie Methoden und Instrumente zur Realisierung von Gender Mainstreaming vorgestellt.
    Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Geschlechterdemokratie als Gemeinschaftsaufgabe

     

    Entstehungshintergründe und Begriffsklärung

     

    Rechtliche und politische Vorgaben

     

    Gender Mainstreaming und klassische Frauenförderung

     

    Voraussetzungen zur Umsetzung

     

    Gender Mainstreaming in öffentlichen Verwaltungen und Institutionen

     

    Methoden und Instrumente

     

    Vorteile für Organisationen und Institutionen

     

    Erfahrungen und Beispiele mit Gender Mainstreaming – in Bundesrepublik und EU

     

    Vermittlung von Gender-Kompetenzen

     

    Übergang zu einer multikulturellen Gesellschaft

     

    Wertewandel für eine geschlechtergerechte Gesellschaft

     

    Materialanhang

     


    Jugend & Politik - Politik & Jugend - Polis Nr. 33 / 2001

    Politische Beteiligung besitzt für die Jugendlichen offensichtlich keine große Attraktivität. Dies kann für eine Demokratie mit Sicherheit kein befriedigender Zustand sein. Die politische Bildung ist mit diesem Problem konfrontiert und versucht mit unterschiedlichen Projekten und Bildungsangeboten zu einer Verbesserung des Verhältnisses von Jugend und Politik beizutragen. So hat die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) u.a. das Angebot an gemeinsam mit dem Hessischen Landtag ...
    Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Axel Knoblich

    Vorwort

     

     

    Einleitungsteil

     

    Rainer Krieger

    Zu dieser Arbeitshilfe

     

    Dorothee Diehl

    Ein Bürgermeisterwort

     

    Brigitte Vollprecht

    Ein Fazit vorweg: Viel Arbeit, aber es lohnt sich

     

    Grundsatzbeiträge und Grundkonzept

     

    Karsten Rudolf / Alexander Wicker

    Jugend im Parteienstaat – Jugendbeteiligung heißt Jugend verstehen und ernst nehmen

     

    Karsten Rudolf / Alexander Wicker

    Grundprinzipien auf dem konsequenten Weg zur kommunalen Jugendbeteiligung

     

    Karsten Rudolf

    Die Grundidee: Das modulare Konzept „Jugend & Politik – Politik & Jugend

     

    Werkstattbericht

     

    Heiko Koch / Daniel Kutscher / Armin Niedermeier / Inga Nüthen / Karsten Rudolf / Sebastian Schmidt / Brigitte Vollprecht / Alessandro Vuolo-Caamano / Alexander Wicker / Melanie Zeller

     

    Werkstattbericht: Das Modellprojekt in Maintal

    Weitere grundlegende und weiterführende Beiträge

     

    Brigitte Vollprecht

    Jugendarbeit als Balance zwischen intensiver Betreuung und eigenverantwortlichem Spielraum

     

    Axel Knoblich

    Planspiel Jugend und Kommunalpolitik - Qualifikation von Jugendlichen

     

    Marc Zeller / Melanie Zeller

    Die Lebensumstände Jugendlicher als Determinanten zur Aktivierung politischer Beteiligung

     

    Alexander Wicker

    Der politische Bildner als Mittler zwischen den Welten

     

    Melanie Zeller

    Durch Evaluierung zum Bildungspartner Jugend

     

    Armin Niedermeier

    Der Schlüssel ist eine intensive Kommunikationsarbeit

     

    Lars Naumann

    Jugendbeteiligung im Blickpunkt – Die hessische Situation

     

     

    Anhang

     

    Literatur, Links, Kontakte - Auswahl erster weiterführender Hinweise

     

    Bauplan „Kommunale Jugendbeteiligung“

     

    Anhang zum Werkstattbericht

     

    Die Initiatoren von J&P – Kurzportrait und Kontakt

    Büdinger Kreis e.V.

     

    FD Jugendarbeit der Stadt Maintal

     

    Hessische Landeszentrale für politische Bildung

     

    Zu den Autoren

     


    Zuschauer-Demokratie? - Themenblätter im Unterricht 39/2004

    Weit über 80% aller Jugendlichen identifizieren sich mit der Demokratie als guter Staatsform. Warum sind dennoch nur wenige von ihnen bereit, sich in demokratischen Institutionen wie Parteien und Verbänden zu engagieren? Die Themenblätter gehen den Ursachen der viel zitierten Politikverdrossenheit nach, fragen die Vorstellungen ab, die Jugendliche von Politikern und unserem politischen System haben, und wollen zur Überlegung anregen, was politisches Engagement attraktiver machen könnte. Am Beispiel ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    LEHRERBLATT

     

    Zuschauer-Demokratie?

     

    Zum Arbeitsblatt A

     

    Zum Arbeitsblatt B

     

    Anhang 1: Politikverdrossenheit

     

    Anhang 2: Mehr Demokratie durch direkte Beteiligung?

     

     

    QUIZ-FRAGEN

     

    Quiz-Fragen: Zuschauer-Demokratie?

     

     

    ARBEITSBLATT

     

    Zuschauer-Demokratie?

     

    Auf den Kopf gestellt

     

    Lust auf Politik?!

     

    Plebiszit: ein Mittel gegen Politikverdrossenheit?

     

     

    Literaturhinweise


    Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23-24/2005)

    Das Thema Familie müsse vom Rand ins Zentrum der gesellschaftspolitischen Diskussion gerückt werden: aus ökonomischen Gründen und weil Kinder für die Gesellschaft und die Menschen wichtig seien. So lautete die Quintessenz eines Gesprächs, das Bundespräsident Horst Köhler, Familienministerin Renate Schmidt und Vertreter von Industrie und Gewerkschaften im Januar 2005 miteinander führten. Ein Grund für die stärkere Konzentration auf dieses Thema ist die niedrige Geburtenrate und - damit ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Nachhaltige Familienpolitik - Essay

     

    Zeit, Infrastruktur und Geld: Familienpolitik als Zukunftspolitik

     

    Der ökonomische Charme der Familie

     

    Familien auf der Suche nach der gewonnenen Zeit

     

    Kindertageseinrichtungen: Bedarf und nachhaltige Finanzierung

     


    Männer in der Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2004)

    In die Geschlechterforschung ist Bewegung gekommen. Neben die feministisch angestoßene Frauen- und Geschlechterforschung ist eine Männer- bzw. eine Männlichkeitsforschung getreten. Als Querschnittsforschung bedient sie sich vorzugsweise soziologischer, politologischer und psychologischer Erkenntnisse. Von einer die Forschung auslösenden Männerbewegung wollen die Vertreter der Männerforschung jedoch nicht sprechen; dafür fehlt tatsächlich die Basis - nicht nur im Vergleich mit der Frauenbewegung. ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Neue Männer

     

    Neue Männlichkeit - Neue Wege der Selbstverwirklichung

     

    Männer - weder Paschas noch Nestflüchter

     

    Männerparteien

     

    Der moderne Dandy


    Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)

    Als Netzwerk ist die AGJ Forum für den kontinuierlichen fachlichen Erfahrungsaustausch, für den jugendpolitischen Dialog, das Fachgespräch, für die Kooperation ihrer Mitglieder und für die Vertretung gemeinsamer Interessen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Kinder- und Jugendpolitik zuständig.
    Anbieter: Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)

    Geschlechtergerechtigkeit - Gender - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2000)

    Diese Ausgabe stellt die Demokratie der Geschlechter in Deutschland auf den Prüfstand - aus Sicht sowohl der Frauenforschung als auch der Männerforschung. Sieben Autorinnen und ein Autor haben eine Bestandsaufnahme vorgenommen und einen Blick in die Zukunft getan.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Gertrud Höhler

    Männer und Frauen - als Team unschlagbar

     

    Ulla Weber Barbara Schaeffer-Hegel

    Geschlechterarrangements in der Bundesrepublik

    Kontinuität und Wandel

     

    Birgit Geissler Mechtild Oechsle

    Die Modernisierung weiblicher Lebenslagen

     

    Peter Döge

    Geschlechterdemokratie als Männlichkeitskritik

    Männerforschung, Männerpolitik und der "neue Mann"

     

    Brigitte Geißel

    Innovative Potenziale von Politikerinnen

    Mehrfachorientierung auf Politik, Beruf und Privatleben

     

    Beate Hoecker

    Geschlechterdemokratie im europäischen Kontext

    Die Konzepte der Europäischen Union zur Förderung der politischen Beteiligung von Frauen

     

     

    Nächste Ausgabe


    Erziehung - Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 3-4/2000)

    Diese Beilage widmet sich dem Thema Erziehung und Familienpolitik. Die Max Wingen schreibt über die Aufwertung der elterlichen Erziehungsarbeit in der Einkommensverteilung, sowie über die Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen eines "Erziehungseinkommens". Michael Opielka stellt das Konzept "Erziehungsgehalt 2000" vor und Irene Gerlach greift den Punkt der Politikgestaltung durch das Bundesverfassungsgericht am Beispiel der Familienpolitik auf.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Max Wingen

    Aufwertung der elterlichen Erziehungsarbeit in der Einkommensverteilung

    Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen eines "Erziehungseinkommens"

     

    Michael Opielka

    Das Konzept "Erziehungsgehalt 2000"

     

    Irene Gerlach

    Politikgestaltung durch das Bundesverfassungsgericht am Beispiel der Familienpolitik

    I. Grenzen der Gewaltenteilung?

     


    Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland

    In dieser Publikation wird die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg thematisiert. Ferner geht es um die Neue Frauenbewegung in West Deutschland sowie um die Frauenfrage in der DDR. Abschließende wird der Versuch einer Systematisierung der politischen Konzepte der Frauenbewegung unternommen.
    Anbieter: Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Die deutsche Frauenbewegung von ihren Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

    Die Ausgangslage

    Die Schwierigkeiten der deutschen Frauenbewegung

    Die bürgerliche Frauenbewegung von 1865 bis 1894, von der Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins bis zur Gründung des Bundes Deutscher Frauenvereine

    Die proletarische Frauenbewegung

    Die Frauenbewegung von 1894 bis 1933

    Die bürgerliche Frauenbewegung

    Die proletarische Frauenbewegung

    Zusammenfassender Rückblick

    Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

    Die Frauenverbände und die Neue Frauenbewegung in West-Deutschland

    Der Deutsche Frauenrat und die Frauenverbände

    Die Neue Frauenbewegung

    Ihre Entstehung

    Die Phase der betonten Selbsterfahrungs-Gruppenbildung

    Die Phase der feministischen Projekte

    „Gegenströmungen" oder eine „innere Wende" in der Neuen Frauenbewegung?

    Die Phase der zunehmenden Institutionalisierung

    Die Institutionalisierung von Frauenforschung

    Internationale und nationale Einrichtungen zur Gleichstellung der Frau

    Die Frauenfrage in der DDR

    Die Frauenpolitik in der DDR und der Demokratische Frauenbund Deutschlands

    Die Anfänge einer Neuen Frauenbewegung in der DDR

    Die Frauenbewegung nach der Wende

    Gibt es eine Frauenbewegung im geeinten Deutschland?

    Zusammenfassung und Versuch einer Systematisierung der politischen Konzepte der Frauenbewegung

     


    Aktivierende Gesellschaftspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ B 9/2003)

    Die sozialen Sicherungssysteme, der Arbeitsmarkt und die demokratischen Institutionen des politischen Systems verlieren zunehmend an Integrationskraft. Zugleich entlässt der Sozialstaat seine Bürgerinnen und Bürger mehr und mehr in die Eigenverantwortung. Dabei bleibt unberücksichtigt, dass diese nicht in ausreichendem Maße über die Kompetenzen verfügen, die steigenden Anforderungen des Alltags zu bewältigen. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe plädieren vor diesem Hintergrund für ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial

    Kompetent im Alltag: Bildung für Haushalt und Familie (Maria Thiele-Wittig)     

    Neue Hauswirtschaft für die postmoderne Gesellschaft (Michael-Burkhard Piorkowsky)   

    Kompetenzförderung im Kindesalter (Lothar Krappmann)     

    Bildung für Haushalt und Konsum als vorsorgender Verbraucherschutz (Edda Müller / Hildegard Mackert)     

    Was sollen unsere Kinder von uns lernen (Dieter Korczak)


    Katholischer Deutscher Frauenbund

    Der Katholische Deutsche Frauenbund ist gesellschaftspolitisch engagiert, arbeitet überparteilich und vertritt die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik, damit die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau auch zukünftig weiter voranschreitet.
    Anbieter: Katholischer Deutscher Frauenbund

    Zukunft der Familien - Das Parlament Nr 33/34 2004

    Eltern - praktisch sind es immer noch vorrangig die Frauen - übernehmen in einer Phase starker gesellschaftlicher Veränderungen die verantwortungsvolle Aufgabe, ihre Kinder auf dem Weg ins Erwachsenalter engagiert zu begleiten. Dabei streben die jungen, gut ausgebildeten Frauen die Balance zwischen Beruf und Familie an. Diese Balance zu ermöglichen, ist gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, auch damit in Deutschland wieder mehr Kinder geboren werden. Es scheint, dass sich ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Gundel Köbke

    Warum unsere Gesellschaft mehr Kinder braucht

    Die Politik hat doch nur indirekten Einfluss auf die Familiengründung

     

    Susie Reinhardt

    In Zeiten der Bastelbiografie verzichten immer mehr Frauen auf Nachwuchs

    Wahlfreiheit mit Nebenwirkungen

     

    Eva Wunderer

    Warum immer mehr Ehen in Scheidung enden

    Mit Toleranz im Gepäck für die wichtigste Entdeckungsreise des Menschen

     

    Stephan Lüke

    2003 wuchs jedes fünfte Kind in einer Ein-Eltern-Familie auf

    Lebensbewältigung mit guten sozialen und formellen Netzwerken

     

    nick

    Familienform Alleinerziehende

    Förderung der Gleichberechtigung

     

    igo

    Zukunftsforum

    Chancengerechtigkeit

     

    Berd Eggen

    Neue Facette in einer Vielfalt von Familiennormen

    Leben unterm Regenbogen

     

    Eckhard Stengel

    "Enweder kommt die Arbeit zu kurz oder das Kind - und die Partnerschaft sowieso"

    Nichts für Perfektionisten: Wie allein erziehende Väter ihren Alltag meistern

     

    Ulrike Gropp

    "Wie können Frauen heute noch Mütter sein?"

    Das unbequeme Glück

     

    Karl-Otto Sattler

    Auch die Kleinen wollen ernst genommen werden

    Die Kinderkommission des Bundestages engagiert sich für die Belange der ganz Jungen

     

     

    "Deutschland ist insgesamt zu wenig kinderfreundlich"

    Im Gespräch: Kerstin Griese (SPD), Vorsitzende des Familienausschusses im Bundestag

     

    Martina Fietz

    Keimzelle der Gesellschaft stärken

    Vom Lastenausgleich zum Leistungsausgleich

     

    Christel Humme MdB

    Qualitätsorientierter Ausbau der Tagesbetreuung

    Mit welchen parlamentarischen Initiativen müssen Familien gestärkt werden?

     

    Maria Eichhorn MdB

    Wahlfreiheit und Unterstützung anbieten

     

    Ekin Deligötz MdB

    Stärkere Fokussierung auf eine bessere Infrastruktur

     

    Ina Lenke MdB

    Bedingungen verbessern und finanziell entlasten

     

    Stephan Küke

    Mehr Chancen für die Kleinsten

    Aufbruch im Betreuungsentwicklungsland

     

    Beatrix Lampe

    Immer mehr Städte setzen auf einen Klimawandel

    Vom "Störfaktor" Kinder zum Generationen-Miteinander

     

     

    "Durch meine Lebensform mache ich auch anderen Mut!"

    Im Gespräch: Ursula von der Leyen, Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Landes Niedersachsen

     

    Florian Kain

    Paare mit Nachwuchs brauchen mehr als attraktiven Wohnraum

    Hamburg steuert einen neuen Kurs in der Familienpolitik

     

    Jutta Witte

    Eine bessere Infrastruktur hilft den Eltern und der Wirtschaft

    In der Kinderbetreuung haben die neuen Bundesländer die Nase vorn

     

    Sabina Janssen

    Pendeln zwischen Kinderzimmer und Konferenzsaal

    Unternehmen: Flexiblere Arbeitszeiten und Familienfreundlichkeit

     

    Antje Flade

    Mehr Verkehrssicherheit und Spielräume für Kinder

    Mobilität mit Hindernissen

     

    Margot Käßmann

    Vertrauen als "Schutzimpfung" gegen die Versuchungen

    Mut zur Erziehung

     

    Jürgen Liminski

    "Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie"

    Stark im Geiste, schwach in der Tat - Familie und Kirchen in Deutschland

     

    Britta Mersch

    Eltern fordern und fördern

    Neue Formen der Mitarbeit an Kindertagesstätten und Grundschulen

     

    Nora Miethke

    Baby und Beruf sind vereinbar

    Arbeitgeber halten Fachkräfte - und sparen noch Kosten

     

    Ines Gollnick

    Auf dem Weg zu einer neuen Unternehmenskultur

    "Allianz für die Familie"

     

    Ulrike Gropp

    Vom Ende der Gesundheit

    Die heranwachsende Generation

     

    Tina Heidborn

    Familiäre Eigeninitiative steigert den Schulerfolg

    Bildungsdefizite behindern die Integration

     

    Kurt Hahlweg und Yvonne von Wulfen

    Triple P - Ein Programm gibt Eltern und Kindern Hilfe

    Vorbeugen ist besser als Therapie

     

     

    Armin Himmelrath

    Suche nach neuer Balance zwischen privater und öffentlicher Erziehung

    Deutsches Verständnis von der Kindheit

     

    Sabine Gries

    Es ist eine Harmonie auf Biegen und Brechen

    In Frauenheftromanen folgen Familiendarstellungen eigenen Gesetzen

     

    Barbara Borgloh und Miriam Böckel

    Wenn aus Liebe rote Zahlen werden

    Studie zu den wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung

     

    Sonja Menning

    Entwickelt sich Europa zum Kontinent der Kinderlosen?

    Strukturwandel der Familie

     

     

    "Nur weil der Bauch wächst, schrumpft nicht das Gehirn"

    Im Gespräch: Silvana Koch-Mehrin MdEP

     

    Margit Miosga

    Sinkende Geburtenzahlen zwingen zum Handeln

    Familienpolitik in den neuen EU-Mitgliedstaaten



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