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Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik - Deutschland & Europa Heft 71/2016

Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen: Der Diskussion von Fluchtursachen folgt in einem anderen Aufsatz die Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads. Mit der Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist, setzt sich eine weitere Abhandlung auseinander und ebenso kommt Russlands wachsende Beteiligung bei militärischen Operationen zur Sprache. Auch einen „Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen“ enthält die Zeitschrift.

Inhalt:

Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
     
Flüchtlinge in Europa und die Diskussion der Fluchtursachen

Frieden und Sicherheit – Ziele und Mittel der Politikgestaltung

Terrorismus – eine »neue Art von Krieg«?

Der Dschihad des »Islamischen Staats«: Eine Gewaltideologie mit langer Geschichte

Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen

Russland, der Krieg in der Ukraine und der Westen

»Cyberwar« – ein zentrales Problem in der Sicherheits- und Friedensdebatte?

Frieden weiter denken: Zivilgesellschaftliche Beiträge für Konflikttransformation und nachhaltige Friedensprozesse

Peace Counts School: Die Erfolge der Friedensmacher. Ein Lernmodell für Projekttage an Schulen

»Servicestelle Friedensbildung«: Gemeinsam Friedensbildung in den baden-württembergischen Schulen stärken

Mini-MUN: »Kurz mal die Welt retten …«


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Krieg und Frieden

 

Das Informationsportals Krieg und Frieden der bpb bietet einen breiten und anschaulichen Zugang zu wichtigen Daten und Fakten zu Krieg und Frieden. Es stellt dazu im globalen Vergleich in verschiedenen thematischen Modulen wichtige Grundinformationen als interaktive Karten dar.

 
 
 
 
 

Sicherheitspolitische Presseschau

 

Seit 2001 stellt die bpb mit der Sicherheitspolitischen Presseschau eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik.

 
 
 
 
 

INF-Abrüstungsvertrag

 

Aufkündigung des INF-Vertrags: Zur deutschen Position
Er war ein wichtiges Puzzlestück in der nuklearen Abrüstung nach dem Kalten Krieg. Doch Ende Oktober 2018 kündigte der US-Präsident Donald Trump den INF-Vertrag mit Russland auf. Dieser Kommentar beleuchtet Deutschlands sicherheitspolitische Interessen bezüglich dieses Konflikts.
(Bundeszentrale für politische Bildung, 14.12.2018)

"Die Entgfitung internationaler Beziehungen"
Der von den USA und der Sowjetunion 1987 ausgehandelte INF-Abrüstungsvertrag verbot den Besitz, die Produktion und Flugtests atomar bestückter Mittelstreckenraketen mit Reichweiten zwischen 500 und 5.500 Kilometern. Nun hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, das Abkommen aufzukündigen. Was hätte dies für Folgen?
(Bundeszentrale für politische Bildung, 13.11.2018)

Eine tiefe Krise der Rüstungskontrolle
Während des Kalten Krieges wurde Rüstungskontrolle zum festen Bestandteil der internationalen Beziehungen. Davon sind wir heute meilenweit entfernt.
(Bundeszentrale für politische Bildung, 5.11.2018)

 
 
 
 
 

Friedens- und Sicherheitspolitik

 

Die Beiträge der Ausgabe "Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik" spannen einen weiten Bogen: Es geht um die Diskussion von Fluchtursachen, der Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads und um die Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist.

 
 
 
 
 

Internationale Sicherheitspolitk

 

Internationale Sicherheitspolitk im 21. Jahrhundert
Informationen zur politischen Bildung, Heft 326 2015 der Bundeszentrale für politische Bildung

 
 
 
 
 

Eine Welt ohne Atomwaffen?

 

Eine Welt ohne Atomwaffen
Der derzeit von 191 Staaten unterzeichnete Atomwaffensperrvertrag sollte die Weiterverbreitung von Kernwaffen beenden, die Abrüstung vorantreiben und für mehr globale Sicherheit sorgen.
Nordkorea ist vor 15 Jahren aus dem Vertrag ausgetreten.
Hintergrund aktuell
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Gefahren durch ABC-Waffen
Die Gefahr, dass immer mehr Staaten sich Zugang zu atomaren, biologischen und chemischen Waffen verschaffen, wächst.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

„Die drei Haken des Atomzeitalters“
Interview mit Matthias van der Minde über die Gefahren des Atomzeitalters: „Die meisten Menschen haben auch früher nicht begriffen, was es heißt, unter der Bombe zu leben“.
(nachdenk-Seiten, 9.12.2017)

Braucht die EU die Bombe?
Die nukleare Abschreckung der Nato ist seit Donald Trump nicht mehr glaubwürdig. Nun wird die EU-Bombe diskutiert. Worauf beruht Europas Abschreckung zukünftig?
(Zeit, 16.2.2017)

Nur ein Traum
Visionen auf der einen, Modernisierung auf der anderen Seite: Nuklearwaffenfreie Welt kommt nicht voran.
(Das Parlament, 15.8.2016)

 
 
 
 
 

"Globale Null"

 

Rede von US-Präsident Barack Obama
In seiner Rede in Prag sprach Obama über seine Visison von der Abschaffung aller Atomwaffen.
(Youtube, sky news, 5.4.2009)

Die "globale Null" für Atomwaffen
Wie kann Obamas Vision von der Abschaffung aller Nuklearwaffen verwirklicht werden? Welche Hürden gilt es zu überwinden, welche Widerstände zu brechen? Und wie müsste eine Welt ohne Kernwaffen so gestaltet werden, dass am Ende mehr und nicht weniger Sicherheit entsteht?
(APuZ 50/2010, bpb)

Neustart 2.0 zur Abrüstung substrategischer Nuklearwaffen?
Die Studie zeigt mögliche Eckpunkte neuer Abrüstungsverhandlungen auf und bietet eine Orientierung zur Einordnung damit verbundener Chancen und Probleme.
SWP-Studie, Mai 2011
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Zwischen Abrüstung und Abschreckung
Das weltweite atomare Vernichtungspotenzial ist auch 66 Jahre nach dem ersten Abwurf einer Atombombe absurd hoch. Die Strahlkraft der Bombe als Statussymbol und Machtinstrument ist immer noch ungebrochen - und eine nuklearwaffenfreie Welt in weiter Ferne.
Sendung vom 05.08.2011
(Deutschlandfunk)