Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

Brexit

Der Brexit und die britische Sonderrolle in der EU

Brexit. Foto: George Hodan, publicdomainpictures.net, Public Domain
Brexit. Foto: George Hodan, publicdomainpictures.net, Public Domain

Am 23. Juni  2016 fand das Referendum über einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union statt. Mit 52% hatten die Briten sich für den Autritt aus der EU entschieden. Großbritannien hat offiziell das Austrittsgesuch an die EU eingereicht. Die Austrittsverhandlungen hatten am 19. Juni 2017 begonnen, laut Plan sollte der Brexit am 29. März 2019 vollzogen sein.

Die EU und Großbritannien hatten sich nach langem Ringen auf einen Entwurf für eine Brexit-Erklärung geeinigt. Dieser wurde jedoch in einer Abstimmung am 15. Januar 2019 im britischen Parlament abgelehnt. Auch in den folgenden Abstimmungen wurden die jeweils ergänzten Entwürfe abgelehnt. Das Parlament hat sich für einen Brexit-Aufschub ausgesprochen, um mehr Zeit für Nachverhandlungen zu gewinnnen. Auf ihrem Sondergipfel haben die EU-Staaten einem Brexit-Aufschub bis zum 31. Oktober zugestimmt. Wie wird es nun weiter gehen? 

Gegenwind gab es in den letzten Jahren von vielen Seiten. Bei der Abstimmung im Januar 2019 im britischen Parlament hatte sich eine große Mehrheit gegen und nur eine Minderheit für das Brexit-Abkommen ausgesprochen. Auch in der Bevölkerung wuchs die Skepsis im Land zusehends,  laut einer Umfrage Ende vergangenen Jahres sagen nur noch 41% der Briten „Ja“ zum Brexit, 51 Prozent sagen „Nein“.  Immer  vehementer wird über ein zweites Referendum diskutiert. Auch der ehemalige Premier Tony Blair sprach sich dafür aus: Ein Volk habe das Recht, sich im Lichte neuer Fakten und Erkenntnisse neu zu entscheiden, so funktioniere Demokratie. EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sprachen sich ebenfalls wiederholt für einen Verbleib Großbritanniens in der EU aus, die Tür stehe nach wie vor offen.


Austritt - Oder Exit vom Brexit?

"Brexit": Britisches Unterhaus lehnt Abkommen ab
Das britische Unterhaus hat am 15. Januar 2019 mit 432 zu 202 Stimmen gegen das von Premierministerin Theresa May ausgehandelte Brexit-Abkommen gestimmt. Der weitere Fahrplan ist ungewiss.
Hintergrund aktuell, 17.1.2019
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Tory-Kandidaten Johnson und Hunt - Die Raus-Boys
Boris Johnson und Jeremy Hunt wollen britischer Premierminister werden. Das wichtigste Thema im Tory-Wahlkampf, natürlich: Brexit. Beide Männer achten darauf, bloß nicht zu konkret zu werden. Was haben sie vor?
(Spiegel, 4.7.2019)

Boris Johnson hat nicht vor, zu scheitern - Hauptsache, der Brexit kommt
Aus zwei Kandidaten wählen die britischen Tories nun den Parteichef und damit Premier. Alles spricht für Boris Johnson. Die Devise lautet: Hauptsache, der Brexit kommt.
(Zeit, 20.6.2019)

May-Nachfolge „Unter Johnson gibt es einen harten Brexit“
Sollte Boris Johnson neuer britischer Premierminister werden, würde das Risiko eines harten Brexits steigen, sagte der britische Tory-Abgeordnete Greg Hands im Dlf. Um dies zu vermeiden, brauche es Umdenken und Bewegung in Brüssel, denn das jetzige Abkommen sei sehr unvorteilhaft für Großbritannien.
(Deutschlandfunk, 11.6.2019)

Mays Rücktrittsankündigung - "Der No-Deal-Brexit wird wahrscheinlicher"
Nach der Rücktrittsankündigung der britischen Premierminsterin May ist ein No-Deal-Brexit wahrscheinlicher geworden, sagt Politikwissenschaftler Rittberger. An den Voraussetzungen für die Gespräche mit der EU habe sich nichts verändert.
(Tagesschau, 24.5.2019)

Mays neuer Brexit-Plan - "Zu wenig, zu spät"
Großbritanniens Premierministerin May ringt weiter um eine Mehrheit für den EU-Austrittsvertrag - und schließt ein neues Referendum nicht mehr aus. Die Opposition, aber auch parteiinterne Kritiker reagieren ablehnend.
(Tagesschau, 21.5.2019)

Großbritannien nimmt an der Europawahl teil
Die Premierministerin hat auf ein rechtzeitiges Ende ihrer Brexit-Gespräche gehofft. Doch daraus wird nichts. Nun bestimmen die Briten über das nächste EU-Parlament mit.
(Die Zeit, 7.5.2019)

EU gewährt weiteren Brexit-Aufschub
Auf ihrem Sondergipfel haben die EU-Staaten einem Brexit-Aufschub bis zum 31. Oktober zugestimmt. Premierministerin May will heute das Parlament in London unterrichten.
(Tagesschau, 11.4.2019)

/ mehr Links anzeigen...

Drama um den Brexit: „Wirklich ein historischer Prozess“
Aus Sicht Theresa Mays war es ein gutes Tauschangebot: Das Parlament stimmt für ihren Brexit-Deal, dann tritt sie zurück. Doch so wird es wohl nicht kommen. Großbritannien-Experte Nicolai von Ondarza sieht in Sachen Brexit nur eines: maximale Konfusion.
(Deutschlandfunk, 28.3.2019)

In Uneinigkeit vereint
Die Abstimmung über Alternativen zum Brexit-Deal im Unterhaus hat keine Klarheit gebracht. Die Abgeordneten lehnten alle Anträge ab. Ihre Reaktionen reichen von Enttäuschung über Lachen bis zu Zweckoptimismus.
(Tagesschau, 28.3.2019)

Der Chaos-Brexit ist verschoben
Die EU hat Großbritannien nun einen Aufschub bis zum 22. Mai gewährt, sofern das britische Parlament dem vorliegenden Deal doch noch zustimmen sollte.  Die Probleme löst das aber nicht, dessen sind sich alle Parteien bewusst. In der kommenden Woche folgt wieder einmal eine schicksalhafte Abstimmung. Die vier möglichen Brexit-Szenarien.
(Tagesschau, 22.3.2019)

Wie die EU Bewegung in den Brexit-Prozess bringen kann
Nach der erneuten Ablehnung von Theresa Mays Austrittsabkommen und der symbolischen Ablehnung eines No-Deal-Brexits steht die Frage der Verlängerung des Austrittsprozesses auf der Agenda. Nicolai von Ondarza meint, dass die EU-27 nur einer langen Verlängerung zustimmen sollten.
(Stiftung Wissenschaft und Poltik, 15.3.2019)

Brexit-Aufschub - Spiel auf Zeit, Spiel mit dem Feuer
Nach dem erfolgreichen Votum für die Brextension, den Aufschub des EU-Austritts, geht das Taktieren auf der Insel in die nächste Runde. Nur eines ist klar: Eine Mehrheit für ein zweites Referendum gibt es bislang nicht.
(Tagesschau, 15.3.2019)

Brexit-Deal erneut abgelehnt
Trotz Last-Minute-Zugeständnissen aus Brüssel votieren die Abgeordneten in London erneut gegen das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May.
(ZDF, 12.3.2019)

Brexit-Abkommen: "Für einen Schmerz muss sich London entscheiden“
Austritt aus der Zollunion für die Briten, aber nicht für Nordirland: Diese Option hat der Brexit-Unterhändler der EU wieder ins Spiel gebracht. Für Großbritannien bedeute das die Wahl zwischen zwei Übeln, sagte der Politologe Josef Janning im Dlf: Verbleib in der Zollunion oder Sonderstatus für Nordirland.
(Deutschlandfunk, 9.3.2019)

Brexit-Pläne abgelehnt - May verliert erneut Abstimmung
Die britische Premierministerin May hat im Unterhaus erneut eine Abstimmungsniederlage erlitten. Die Abgeordneten votierten gegen ihre Verhandlungspläne zum Brexit.
(Tagesschau, 14.2.2019)

Die EU bleibt beim Nein
Das britische Parlament hat dafür gestimmt, dass für den Brexit-Deal die Irland-Frage nachverhandelt werden soll. Doch Brüssel wiegelt ab - wieder einmal. Ohne Backstop soll es kein Austrittsabkommen geben.
(Tagesschau, 30.1.2019)

Die Einheit der übrigen EU-Länder ist in Gefahr   
Nach dem Scheitern des Brexit-Deals haben sich zwei Lager gebildet in den übrigen EU-Staaten. Es gibt die Länder, die zu Kompromissen bereit sind - und die, die dagegenhalten. Dass es zu einer solchen Spaltung kommen konnte, liegt zu einem großen Teil an Irland, dem ein "No Deal" am Ende lieber sein könnte als ein zeitlich begrenzter Backstop.
(Süddeutsche, 17.1.2019)

Wie geht es jetzt weiter in London?
Das britische Unterhaus hat den Brexit-Deal von Theresa May abgelehnt. Welche Optionen gibt es noch?  Alle Fragen im Überblick.
(Zeit, 16.1.2019)

Nach Brexit-Abstimmung - Fünf Szenarien
Das Unterhaus hat Theresa Mays Brexit-Deal abgelehnt. Darüber, was Großbritannien jetzt tun will, herrscht Unklarheit. Die EU pocht auf konkrete Ansagen. Wie geht es jetzt weiter? Fünf Optionen kommen infrage.
(Welt, 16.1.2019)

Nach der Brexit-Abstimmung: "Jetzt ist die EU in der Falle"
Ein geordneter Brexit sei nur möglich, wenn die EU auf den sogenannten Backstop verzichtet, sagte der irische Historiker Brendan Simms im Dlf. Die geplante Regelung für die irisch-nordirische Grenze sei mit dem britischen Selbstverständnis, europäische Ordnungsmacht zu sein, nicht vereinbar. Erzwingen können die EU den Backstop nicht.
(Deutschlandfunk, 16.1.2019)

Gescheiterte Brexit-Abstimmung Alles wieder offen
Trotz gescheiterter Brexit-Abstimmung will Premierministerin May nicht zurücktreten. Auch Labours Misstrauensvotum hat wohl kaum Chancen. Die Forderungen nach einem zweiten Referendum werden lauter.
(Tagesschau, 16.1.2019)

Offener Brief an Briten - EU-Abgeordnete rufen zur Brexit-Abkehr auf
Nicht nur viele Briten sind besorgt vor der entscheidenden Abstimmung morgen im Parlament. In einem Brief wenden sich über 100 EU-Abgeordnete an die Briten: Bitte kein Brexit!
(ZDF, 14.1.2019)

Brexit-Abstimmung im Unterhaus verschoben
Die angesetzte Abstimmung des britischen Parlaments über den Brexit-Vertrag wird verschoben. Der von Premierministerin May ausgehandelte Deal ist heftig umstritten, auch in ihrer eigenen Partei. Die Regierung hätte daher mit einer Abstimmungsniederlage rechnen müssen. In einer Rede im Unterhaus stellte May nun erneute Nachverhandlungen in Aussicht. Damit unternimmt sie eine Kehrtwende, denn bisher hatte sie den vorliegenden Vertrag vehement verteidigt. Die EU-Kommission hatte Nachverhandlungen zudem strikt ausgeschlossen.
(Sueddeutsche, 10.12.2018)

Verhandlung am EuGH: Ist der Exit vom Brexit möglich?
Könnte Großbritannien den Austritt aus der EU einfach wieder zurücknehmen? Darüber verhandelt ab heute der Europäische Gerichtshof - und die Zeit drängt.
(Tagesschau, 27.11.2018)

Die Kernpunkte des Brexit-Vertrags
Das Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien soll auf 585 Seiten den Austritt des Vereinigten Königreich regeln und zugleich seine Folgen abmildern. Ein Überblick über die Kernpunkte des Vertrags.
(Tagesschau, 25.11.2018)

Tanz auf der Brexit-Klippe
Die Verhandlungen über das Brexit-Abkommen steuern auf die Zielgerade zu. Spätestens im November 2018 soll eine Einigung erzielt werden, damit Großbritan­nien wie geplant im März 2019 geordnet aus der EU austreten kann. Doch von dieser Einigung sind die EU-27 und die britische Regierung noch weit entfernt. Unkalkulierbar ist vor allem die britische Innenpolitik: Weder gibt es eine Mehrheit für irgend­eine Form des Brexits noch einen Meinungsumschwung für den Verbleib. Jeder Ausgang der Verhandlungen droht damit eine politische Krise in Großbritannien auszulösen, wodurch die Gefahr eines ungeordneten Austritts weiter steigt.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, Oktober 2018)

Entwurf für Brexit-Erklärung vereinbart
Unterhändler der britischen Regierung und der EU-Kommission haben sich auf den Entwurf einer politischen Erklärung zu den künftigen Beziehungen nach dem Brexit geeinigt. Nun muss der Vertragspakt noch auf dem EU-Sondergipfel am Sonntag von den EU-Staats- und Regierungschefs endgültig gebilligt werden. Der Brexit-Deal muss dann noch die Hürden der Ratifizierung in den Parlamenten Großbritanniens und der EU-Mitgliedstaaten nehmen.
(Tagesschau, 22.11.2018)

Politikwissenschaftler: Zweites Referendum möglich
Der Politikwissenschaftler Nicolai von Ondarza hält Neuwahlen in Großbritannien und ein zweites Brexit-Referendum für möglich. Für den jetzigen Ausstiegsvertrag fehle Regierungschefin Theresa May die nötige Mehrheit im Parlament, sagte er im Dlf. Ein Ausstieg ohne Abkommen hätte vor allem für die Wirtschaft fatale Folgen.
(Deutschlandfunk, 18.11.2018)

Der Vertrag ist fertig - und alle Fragen sind offen
Die Einigung auf einen Brexit-Vertrag hat in Großbritannien ein politisches Drama ausgelöst. Premierministerin May muss noch die Abgeordneten im britischen Unterhaus überzeugen, was alles andere als sicher ist.
(Deutschlandfunk, 15.11.2018)

Mays Kabinett billigt Brexit-Entwurf
Die erste Hürde ist genommen: Das britische Kabinett hat den Entwurf des Austrittsabkommens mit der EU nach langen Verhandlungen angenommen. Allerdings muss auch das Parlament dem Entwurf noch zustimmen.
(Tagesschau, 14.11.2018)

Brexit-Verhandlungen gehen in den Tie-Break
Während eine halbe Million Menschen in London gegen den Brexit demonstrieren, bringt auch der jüngste Europäische Rat keine wirklichen Ergebnisse. Noch liegt der Ball im britischen Feld, könnte aber bald mit Wucht zurück nach Brüssel gespielt werden.
(Friedrich-Naumann-Stiftung, 26.10.2018)

Großdemo in London - Eine halbe Million gegen den Brexit
Es war einer der größten Protestzüge in London seit Jahren: Mehr als eine halbe Million Menschen haben für ein zweites Brexit-Referendum demonstriert - mit der Option, den EU-Ausstieg ganz abzuwählen.
(Tagesschau, 20.10.2018)

EU-Gipfel
Der EU-Gipfel in Brüssel bringt keine Fortschritte in der Brexit-Frage.  Beide Seiten zeigen sich kompromissbereit, vor allem in Sachen Fristen. Dennoch bleibt die Grenzfrage zu Irland ein Problem, dessen Lösung sich noch nicht abzeichnet.
(Süddeutsche, 18.10.2018)

Streit um Nordirland-Grenze verhindert bisher Brexit-Einigung
Am Mittwoch startet in Brüssel der EU-Gipfel. Knackpunkt ist vor allem der Streit um die Grenze zu Irland. Das Wiederaufflammen eines blutigen Konflikts soll unbedingt verhindert werden. Offenbar ist die EU bereit, die Übergangsfrist beim Brexit um ein Jahr zu verlängern.
(MDR, 17.10.2018)

Exit, Brexit, Exit vom Brexit? - "Es ist totaler Wahnsinn, was passiert"
Sagen die Briten den Brexit doch noch ab? Oder setzt Premierministerin Theresa May wieder Neuwahlen an? Diese wären "Selbstmord aus Angst vor dem Tod", sagt der Politologe Stefan Schieren. Er hält die Lage für "total verfahren".
(n-tv, 29.9.2018)

Wie Labour den Brexit stoppen könnte
In Großbritannien wird der Ruf nach einem zweiten Brexit-Referendum lauter. Labour-Chef Jeremy Corbyn hat signalisiert nachzugeben, sollte das auf einem bevorstehenden Parteitag in Liverpool so beschlossen werden.
(Süddeutsche, 24.9.2018)

Wie ist der Stand der Brexit-Verhandlungen?
Gerade noch verkündete die britische Premierministerin May Einigkeit über den Brexit-Kurs - nun ist der zuständige Minister Davis zurückgetreten. Was bedeutet das für die ohnehin schwierigen Verhandlungen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
(Tagesschau, 9.7.2018)

Brexit-Strategie der britischen Regierung - "Alles denkbar, alles dementsprechend unsicher"
Bei den Brexit-Verhandlungen ginge es auch um eine übergeordnete Frage, sagte Ökonom Bert van Roosebeke im Dlf: "Hat die EU Angst oder nicht davor, dass andere Staaten diesen Deal, den wir dann vielleicht Großbritannien anbieten, auch in Anspruch nehmen werden?"
(Deutschlandfunk, 7.7.2018)

Noch ein Jahr bis zum Austritt - Brexit - nur dem Namen nach
In einem Jahr sind die Briten raus aus der EU, wachen auf und: Alles ist anders? Kaum. Traut man der momentanen trügerischen Einigkeit in der Regierung, wird sich wenig ändern.
(ZDF, 29.3.2019)

Brexit-"Leitlinien" verabschiedet
Die EU hat ihre roten Linien für die Verhandlungen mit Großbritannien über die künftigen Beziehungen gezogen. London will nach dem Brexit im März 2019 und einer Übergangsphase bis Ende 2020 aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion austreten. Hier das Leitlinien-Papier im Wortlaut (englisch).
(euractiv, 23.3.2018)

Britisches Unterhaus verabschiedet EU-Austrittsgesetz
Wochenlange Debatten, Hunderte von Änderungsanträgen: Das Unterhaus in London hat das EU-Austrittsgesetz  letztendlich durchgewunken. Doch schon wartet die nächste, weitaus höhere Hürde.
(FAZ, 18.1.2018)

Steiniger Weg für Großbritannien und die EU
Die Verständigung auf ein Übergangsregime ist der wichtigste mittelfristige Baustein in der zweiten Phase der Brexit-Verhandlungen. Im März 2019 soll Großbritanniens Austritt aus der EU vollzogen sein, doch bis dahin wird es kein ausgehandeltes Abkommen über die künftigen Beziehungen geben. An einem abrupten Ende ist indes keine der beiden Seiten interessiert. Daher hat Großbritannien um eine Übergangsregelung gebeten und auch die EU-27 ziehen eine solche Lösung in Betracht.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, Dezember 2017)

Erste Brexit-Übereinkunft erzielt
Ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wird konkreter. In Brüssel haben sich die britische Premierministerin May und EU-Kommissionschef Juncker auf wichtige Eckpunkte geeinigt.
(Deutschlandfunk, 8.12.2017)

Großbritannien und der Brexit: "Tag für Tag wird mehr von dieser Horror-Show sichtbar"
Großbritannien müsse im Binnenmarkt und in der Zollunion bleiben, sagte der britische EU-Parlamentarier Seb Dance im Dlf. Der Labour-Politiker befürwortet ein weiteres EU-Referendum und geht davon aus: Diejenigen, die in der Europäischen Union bleiben möchten, würden in einem zweiten Referendum gewinnen.
(Deutschlandfunk, 8.12.2017)

Die Zementierung des harten Brexits - Die Neuwahlen in Großbritannien und das EU-Austrittsverfahren
Mit vorgezogenen Neuwahlen will sich Theresa May zu Beginn der Brexit-Verhandlungen ein neues Mandat geben lassen. Damit verstärkt sie drei zentrale innenpolitische Ent­wicklungen, welche die politische Landschaft im Post-Brexit-Großbritannien prägen: Erstens zementiert Theresa May mit den Neuwahlen ihre Strategie eines harten Brexits in ihrer eigenen Partei, gegenüber dem House of Lords und in der britischen Öffentlich­keit. Zweitens fehlen den 48 Prozent der Briten, die für den Verbleib in der EU gestimmt haben, parteipolitische Optionen, um gegen den harten Brexit einzutreten. Drittens bie­ten die Neuwahlen neuen Zündstoff für die Spannungen in Schottland und Nordirland.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, Mai 2017)

Brexit: Was kommt auf den Verhandlungstisch?
Innerhalb von zwei Jahren sollen sich Großbritannien und die EU über den Brexit einig sein. Nicht viel Zeit für eine lange Verhandlungsliste. Einige Knackpunkte sind aber besonders brisant und stehen daher ganz oben auf der To-do-Liste.
(Tagesschau, 28.3.2017)

Ein differenzierter Brexit für das Vereinigte Königreich - Optionen der EU für den Umgang mit Schottland und Nordirland in den Austrittsverhandlungen
Abgesehen von dem ohnehin komplexen Austrittsverfahren wirft das Brexit-Votum neue Fragen zur Verfasstheit des Vereinigten Königreichs (VK) auf: Die schottische Regierung »droht« mit einem erneuten Unabhängigkeitsreferendum, um eine Sonderregelung mit der EU durchzusetzen. Weniger beachtet, aber politisch mindestens genauso kritisch ist Nordirland, wo die offene Grenze zur Republik Irland und die Stabilität des Friedensprozesses durch den Brexit in Gefahr geraten. Das verkompliziert nicht nur für die britische Regierung die Verhandlungen mit der EU enorm. Auch Brüssel und Berlin brauchen eine Strategie für den Umgang mit Schottland und Nordirland. Insbesondere in Vertretung der Interessen des EU-Mitglieds Irland sollte die EU offen für flexible Lösungen sein.
SWP-Aktuell 2017/A 11, März 2017
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Brexit und Folgen

Brexit
51,9 Prozent der Briten stimmten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Das für viele überraschende Ergebnis des Referendums sorgte für Entsetzen. Wie wird das Austrittsverfahren ablaufen?
Aus Politik und Zeitgeschichte, 49-50, 5.12.2016
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Brexit und die britische Sonderrolle in der EU
Der "British exit" wäre das Ende einer mehr als 40 Jahre währenden Beziehung, die nicht immer einfach war. Das Dossier wirft einen Blick zurück auf das britisch-europäische Verhältnis. Es beleuchtet die derzeitige Debatte im Vorfeld des Brexit-Referendums und fragt nach den möglichen Folgen der Entscheidung.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Brexit - Großbritannien verlässt die EU
Am 23. Juni 2016 stimmen die Briten über den sogenannten "Brexit" ab. Großbritannien könnte somit das erste Land werden, das die Europäische Union seit ihrer Gründung verlässt. Das Dossier stellt die wichtigsten Fragen und Antworten zum Brexit zusammen.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Brexit: Desaster oder Chance?
Das erfolgreiche Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union stellt ohne Zweifel einen Moment der jüngeren europäischen Geschichte dar, der es verdient, mit Superlativen verknüpft zu werden. Das Großbritannien vor dem Referendum ist nicht mehr dasselbe wie danach. Dabei hätte alles so einfach sein können. Wie groß sind die Auswirkungen des Brexit? Und warum entschieden sich die Briten für den Austritt aus der Europäischen Union?
(Sächsische Landeszentrale für politische Bildung)

Protest wählen hat Folgen – ach was?!
Vor der Brexit-Wahl schien nur eins logisch, das Nein zum Austritt. Es ist anders gekommen und die Frage stellt sich: Soll der Bürger wirklich bei großen politischen Fragen direkt mitbestimmen? Als überzeugte Europäerin ist unsere Autorin schockiert, als Brandenburgerin besorgt.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Brexit-Folgen - "EU-Skeptiker ändern ihre Strategie"
Der Brexit ist kein Erfolgsmodell, sagt Europaexperte Nicolai von Ondarza im DW-Interview. Das Chaos rund um den Austritt Großbritanniens habe den populistischen EU-Parteien eine neue politische Richtung aufgezwungen.
(Deutsche Welle, 13.3.2019)

/ mehr Links anzeigen...

Unterhaus-Votum für Brexit: "Großbritannien hat sein eigenes Haus verkauft"
Das britische Unterhaus hat das Brexit-Gesetz - mit Verweis auf den Volkswillen - mit großer Mehrheit bestätigt. Dabei sei Großbritannien eine parlamentarische Demokratie und keine plebiszitäre, sagte der Politikwissenschaftler Anthony Glees im DLF.
(Deutschlandfunk, 8.2.2017)

EU-Austritt Großbritanniens - May entscheidet sich für Konfrontation
Die britische Premierministerin Theresa May will heute eine Grundsatzrede zum Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union halten. Das Vereinigte Königreich wird wohl einen sogenannten "harten Brexit" anstreben - was einen Konfrontationskurs mit der EU bedeutet.
(Deutschlandfunk, 17.1.2017)

Nordeuropa nach dem Brexit-Votum
Die fünf nordischen Länder stellen ihre Beziehungen zur EU auf den PrüfstandIn Nordeuropa schlägt das britische EU-Referendum hohe Wellen. Das Votum könnte bewirken, dass europakritische Parteien in den Ländern der Region an Einfluss gewinnen. Doch auf absehbare Zeit ist nicht zu erwarten, dass die EU-Staaten Dänemark, Finnland und Schweden selbst einen Austritt anstreben oder die Nichtmitglieder Norwegen und Island ihre Verflechtung mit der EU substantiell reduzieren.
SWP-Aktuell, August 2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Ein Brexit ohne Schotten und Nordiren?
Die Schottische Nationalpartei fordert ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum, die nordirischen Nationalisten streben nach einer Abstimmung über die Vereinigung mit der Republik Irland. Großbritannien droht der Staatszerfall. Der Text informiert über Hintergründe und Auswege.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Brexit
Spätestens seit Mai 2015, als David Cameron mit dem Versprechen eines In-Out-Referendums wiedergewählt wurde, bestimmt die neue „britische Frage“ immer wieder die europäische Agenda. Nach der Volksabstimmung am 23. Juni 2016 besteht nun die Möglichkeit, dass das erste Mal ein Mitgliedstaat die Europäische Union verlässt. Das Dossier beschäftigt sich mit den Auswirkungen und Herausforderungen, die der Brexit  für Deutschland und Europa mit sich bringen werden.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Ein schwarzer Tag für Großbritannien und die EU
Länderberichte über Großbritannien vor und nach dem Brexit-Referendum.
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Nach dem Brexit - Die EU und das britische Referendum
Die Debatte hatte seit Monaten das Land gespalten und fand in dem Mordanschlag auf die Labour-Politikerin Jo Cox einen traurigen Tiefpunkt. Nun haben die Britinnen und Briten entschieden: Großbritannien wird die EU verlassen. Welche politischen Folgen hat der Brexit? Was bedeutet er für die Zukunft der EU?
(Heinrich-Böll-Stiftung)

Brexit
Schwerpunkt mit Anaylsen und Meinungen rund um den Brexit
IPG-Journal
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Brexit - Was für die EU und Großbritannien auf dem Spiel steht
Der Brexit stellt ein großes Risiko für die Zukunft des Landes wie auch Europas dar.
Politk für Europa, 2017plus
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Endlich verständlich: Die wichtigsten Antworten zum Brexit
Britain + Exit = Brexit. Die Briten haben sich dafür entschieden: Eine Mehrheit will raus aus der EU. Was passiert jetzt? Alles, was Sie zum Brexit wissen müssen.
(Spiegel)

Brexit
(Deutschlandfunk)

Brexit
(Wikipedia)

Brexit - Positionen in der Debatte

Die Positionen in der Brexit-Debatte
Dafür oder dagegen? Während sich in der britischen Bevölkerung Pro und Kontra noch in etwa die Waage halten, haben sich andere schon entschieden. Die wichtigsten Akteure der Debatte und ihre Positionen zum Brexit im Überblick.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

An exit to the Brexit?
Während die britische Regierung scheinbar unaufhaltsam auf den Brexit zusteuert, will eine Vielzahl von größeren und kleineren Gruppen Großbritanniens EU-Austritt stoppen.
Welche Gruppen mit welchen Mitteln versuchen, den Kurs doch noch zu ändern, erfährt man in diesem Beitrag.
(fluter, 15.4.2018)

Die Argumente gegen und für einen EU-Verbleib
Die Abstimmung über den Brexit spaltete das Vereinigte Königreich. Befürworter kritisierten die Bevormundung durch Brüssel. Brexit-Gegner wollten wegen wirtschaftlicher und außenpolitischer Vorteile in der EU bleiben.
(MDR, 22.1.2017)

Zehntausende Briten protestieren gegen den Brexit
Zahlreiche zumeist junge Demonstranten haben in London gegen das britische Brexit-Votum protestiert. Viele Menschen trugen bei ihrem Marsch durch die Innenstadt Europaflaggen mit sich und riefen unter anderem: "Wir wollen in der EU bleiben!" Sie fordern, das Referendums-Votum für einen Brexit aufzuheben.
(Deutschlandfunk, 2.7.2016)

Die Schotten und der Brexit - Austritt wider Willen
Nach dem Brexit ist klar: Wenn die Schotten auch in Zukunft dem Vereinigten Königreich angehören, können sie nicht in der EU bleiben. Das wollen aber über 60 Prozent der schottischen Wähler. Dafür müsste das Land unabhängig werden von Großbritannien. Doch das letzte Unabhängigkeitsreferendum ist erst zwei Jahre her - und ein neues noch nicht in Sichtweite.
(Deutschlandfunk, 1.7.2016)

/ mehr Links anzeigen...

Polarisiertes Königreich
Vor dem "Brexit"-Referendum liegen die Lager in Umfragen fast auf gleicher Höhe.
In: Das Parlament Nr. 24-25, 13.6.2016
(Deutscher Bundestag)

Brexit-Referendum: Mehrheit der EU-Bürger hofft auf Verbleib Großbritanniens
"Bleibt doch!": Eine Mehrheit der Kontinentaleuropäer lehnt einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ab und hofft, dass die Briten Mitglied bleiben. Doch die Zustimmung zu einem EU-Verbleib des Vereinigten Königreichs fällt von Land zu Land teilweise sehr unterschiedlich aus.
(Bertelsmann-Stiftung, 20.6.2016)

 Trotz Brexit: So kann Schottland in der EU bleiben
"Wir wollten dieses Ergebnis nicht": Das Brexit-Votum ist für viele Schotten ein Schock. Die Regierung in Edinburgh setzt alles daran, in der EU zu bleiben. Es gibt zwei Möglichkeiten.
(Spiegel, 28.6.2016)

Großbritannien nach dem Mord an Jo Cox: "Ähnlich wie die Stimmung, als Prinzessin Diana starb"
Der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees fordert, das "Brexit"-Referendum um mindestens sechs Monate zu verschieben. Der Mord an der Abgeordneten Jo Cox sei ein tiefer nationaler Schock. "In einer solchen Stimmung kann man keine vernünftige Entscheidung treffen", sagte Glees im DLF.
(Deutschlandfunk, 17.5.2016)

Wie schlimm wäre ein Brexit für die Wirtschaft und die Börsen, Herr Wirtschaftsweiser?
Über die möglichen wirtschaftlichen Folgen eines Brexit, das Risiko nachlassender Haushaltsdisziplin in der Eurozone und die Gefahr eines Auseinanderbrechens der EU.
(finanzen.net, 13.6.2016)

Rationale Argumente für einen Brexit
Knapp zwei Wochen vor dem Referendum in Großbritannien über den Verbleib in der EU ist dessen Ausgang völlig offen. In vielen Umfragen liegen die Brexit-Befürworter knapp vorn. Der britische Politologe Hans Kundnani erläutert die Argumente der Brexit-Anhänger.
(Deutschlandradio, 11.6.2016)

Was passiert eigentlich, wenn der Brexit kommt?
Professor Paul Whiteley gilt als einer der Fachleute der britischen Parteipolitik. Der Politologe von der University of Essex hat die Ausgänge der Unterhauswahlen 2005 und 2010 korrekt vorhergesagt. Im Interview mit The European spricht er über Einstellungen und Motivationen der einzelnen Parteien sowie die Konsequenzen, die ein Brexit hätte.
(The European, 8.5.2016)

Sonderrolle Großbritanniens in der EU

Großbritanniens Rolle innerhalb und außerhalb der EU
Halb draußen, halb drinnen - Großbritannien nimmt in der Europäischen Union eine Sonderrolle ein. Wodurch kennzeichnet sich der besondere Status des Vereinigten Königreichs?
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Das britische EU-Referendum - Hintergründe und Rahmenbedingungen
Der 23. Juni 2016 war eine historische Zäsur, bei der die britischen Wähler nicht nur über die Rolle Großbritanniens in Europa, sondern auch über die zukünftige Verfassung der EU insgesamt abstimmt haben. Ein Abriss über die Beziehungen Großbritanniens zu Europa seit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinsschaft 1973 bis heute.
Einsichten & Perspektiven, 2/2016
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

Großbritannien und die EU - Warum Briten sich nicht europäisch fühlen
Europa? Das sind für viele Briten nur sonnige Strände oder romantische Städtetrips. Über ein Land, dessen Premier die EU als "Mittel zum Zweck" bezeichnet. Ein Gastbeitrag von Joe Miller.
(Süddeutsche, 11.11.2015)

Großbritanniens Sonderrolle in der EU
Im Falle seiner Wiederwahl will der amtierende britische Premierminister David Cameron das Verhältnis zwischen  Brüssel und London neu justieren. Doch bereits jetzt genießt das Vereinigte Königreich einen Sonderstatus in der Europa.
(EurActiv, 5.5.2015)

Großbritannien und die EU-Reform
Empfehlungen für den Umgang mit den britischen Forderungen an die Europäische Union.

Der Sonderstatus Großbritanniens in der EU. Die riskante Neuverhandlungsstrategie von David Cameron. Reformprojekte für eine konstruktive Einbindung Großbritanniens in die EU.
SWP-Studie, Februar 2014
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Die Zukunft der EU und Großbritanniens Rolle in ihr
Europa-Rede des britischen Premierministers David Cameron am 23. Januar 2013 in der Bloomberg-Zentrale in London.
(Der Hauptstadtbrief, 23.1.2013)

Unterrichtsmaterialien

mach´s klar:  Briten-Referendum: Brexit?
Diese Ausgabe behandelt Gründe und mögliche Folgen des "Brexit". Wie hat sich die Europäische Union in den letzten Jahren entwickelt? Wer zahlt besonders viel in den EU-Haushalt ein - und wer bekommt besonders viel heraus? Welche Argumente führen Gegner und Befürworter des Brexit an?
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Der Brexit: Großbritannien verlässt die EU
Das Arbeitsblatt liefert eine kurze Chronologie und skizziert die verschiedenen Szenarien
(Frieden und Sicherheit)

Time to say Goodbye: Der Brexit und die Folgen
Das Arbeitsblatt  beleuchtet die Hintergründe, die Abstimmungsergebnisse und möglichen Folgen des Austritts.
(Jugend und Finanzen)

Europa im Wandel. - Großbritannien und die Europäische Union
Die Debatte über den möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU prägt seit Monaten
die europäische Agenda. Zeit also, sich des Themas auch im Schulunterricht anzunehmen
- umso mehr, da diese Debatte nicht so jung ist, wie sie manchem erscheinen mag,
waren doch die Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union zeitlebens
ambivalent und von unterschiedlichen Zielstellungen dominiert. So setzt dieses Modul
auch in den 1940er Jahren an.
(Europäische Akademie Berlin)

Filme

#kurzerklärt: Brexit
Was passiert nach dem Brexit?
(Tagesschau)

Brexit-Chaos! Was jetzt passiert
Der Brexit-Deal wurde vom britischen Parlament abgelehnt. Was jetzt? Dieses Video zeigt mögliche Szenarien auf.
(MrWissen2go)

Brexit! Und jetzt?!
Es ist offiziell: Die Mehrheit der Briten hat sich für einen Austritt aus der EU entschieden, den Brexit. Was bedeutet das für die Politik und die Wirtschaft? Und vor allem: für uns?
(MrWissen2go)

EU referendum explained
Brexit for non-Brits
(The Guardian)

Der Filmemacher Alain de Halleux hat EU-Chefunterhändler Michel Barnier 18 Monate lang begleitet und in Polen, Dänemark, Griechenland, Irland, Bulgarien, Großbritannien, Straßburg und Brüssel hinter die Kulissen der Brexit-Verhandlungen geschaut. Sein Dokumentarfilm beleuchtet die Spannungen zwischen den EU-Staaten und zeichnet das Porträt eines verunsicherten Europas am Scheideweg.
(Arte)

Bye-bye, Britain! Nach dem Brexit-Schock -  Reportage
ARD-Korrespondentin Julie Kurz versucht auf ihrer Reise kreuz und quer durch England, Schottland und Nordirland, die Stimmung der Menschen zu ergründen. Was sind ihre Hoffnungen für die Zukunft?
(ARD)

Im Focus - Europa ohne England
Diese Szenario-Doku über eine mögliche Zukunft Europas untersucht die möglichen Auswirkungen und Konsequenzen auf beiden Seiten des Kanals. Was bedeutet es für die europäische Wirtschaft, wenn Großbritannien plötzlich nicht mehr zum Binnenmarkt gehört? Was passiert, wenn London als zweitgrößter Finanzplatz der Welt außerhalb der EU liegt? Ist die EU ohne die Atommacht Großbritannien international überhaupt noch ein Global Player? Und wie verschiebt sich die Balance innerhalb Europas, wenn die Briten in ihrer Lieblingsrolle als bad guys nicht mehr dabei sind?
(ZDF, ARTE)

Brexit: The Movie
Mit diesem Kino-Film wollen die EU-Ablehner die Wähler für den EU-Austritt gewinnen.

 

Passend dazu im Themenkatalog

 
 
 
 
 
 

Brexit

 

Das Dossier "Der Brexit und die britische Sonderrolle in der EU" der Bundeszentrale für politische Bildung fragt nach den wirtschaftlichen und politischen Folgen eines Brexit, nach Alternativen zur EU und betrachtet die Sonderrolle Großbritanniens in der EU.

 
 
 
 
 

Zeitstrahl - Zusammenfasssung

 

Chronologie der Ereignisse
(LpB BW)

Brexit
Zusammenfassung
(WDR, Neuneinhalb)

 
 
 
 
 

Brexit

 

Das Dossier der LpB Baden-Württemberg über den Brexit stellt die wichtigsten Fragen und Antworten zum Brexit zusammen.

 
 
 
 
 

Brexit

 

Die Debatten um den Brexit verfolgen in der eurotopics Presseschau.

 
 
 
 
 

Dossiers

 

Brexit - Fragen und Antworten
(Tagesschau)
Brexit
(Deutschlandfunk)
Brexit
(EurActiv)
Brexit
(FAZ)
Brexit - Die Folgen
(Handelsblatt)
Brexit und Folgen
(rbb)
Brexit
(Spiegel)
Brexit
(Welt)
Brexit
(Arte)

 
 
 
 
 

Brexit erklärt

 

#kurzerklärt: Brexit
Was wären die Konsequenzen?
(Tagesschau)

Brexit - und jetzt?!
(MrWissen2go)

 
 
 
 
 

Brexit - leicht erklärt

 

Die aktuelle Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt den Brexit in leichter Sprache.

 
 
 
 
 

Brexit - Politik einfach erklärt

 

Diesee Ausgabe aus der Reihe "Mach´s klar!" der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg beschäftigt sich mit dem Brexit und fragt nach den Chancen und Risiken und Folgen.