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Internationale Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43–45/2016)

Internationale Sicherheitspolitik hat sich seit dem Ende des Kalten Krieges deutlich verkompliziert: Statt zweier Machtblöcke, die sich gegenseitig in Schach halten und der internationalen Ordnung ein Gerüst geben, gibt es heute viel mehr relevante Akteure, von deren Kooperation und Konfrontation die globale Sicherheit abhängt. Auch die Bedrohungen haben an Komplexität gewonnen: Staaten sehen sich nicht mehr nur "klassischen" Sicherheitsgefahren ausgesetzt, sondern transnationalem Terrorismus sowie diversen "hybriden" Bedrohungen, die von Desinformationskampagnen über Cyberattacken bis hin zu verdeckten militärischen Operationen reichen können.

Inhalt:

Editorial

Wohin treibt die Welt?

Hybride Bedrohungen. Sicherheitspolitik in der Grauzone

Sicherheit im Cyberspace

Europäische Sicherheitskooperation. Bestandsaufnahme und Handlungsfelder

Politikfelder im Wettstreit? Innere Sicherheit, Migration und Terrorismus

Zur Geheimdienstkooperation und Aufklärung unter Verbündeten

Terrorismusbekämpfung in Israel: Vorbild für Europa?


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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Dossiers Internationales

 

Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Internationales

 

 
 
 
 
 

Globalisierung - Zahlen und Fakten

 

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart in den Bereichen Bevölkerung und Soziales, Ökonomie, Energie etc.

 
 
 
 
 

USA, China und die EU

 

Wem gehört "die Zukunft"? Wer wird sie vermutlich in besonderem Maße prägen? Die USA, China oder die EU? Der Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Systemen stellt sich die LpB Baden-Württemberg in ihrer  D&E-Ausgabe: "USA, China und die EU - Systeme und ihre Zukunftsfähigkeit".