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Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Kernenergie

        Atomlaufzeiten werden gestaffelt

        Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat sich im Herbst 2010 auf ein neues Energiekonzept, das eine Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke beinhaltet, geeinigt. Die Staffel-Lösung sieht vor, dass ältere Kernkraftwerke acht Jahre, neuere Kernkraftwerke 14 Jahre länger betrieben werden als bisher geplant. Im Gegenzug werden die Stromkonzerne mit Milliardenzahlungen zur Kasse gebeten. Für Opposition und Umweltverbände ist es ein "schwarzer Tag für Deutschland". Das Dossier ...
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        20 Jahre Tschernobyl - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2006)

        Nach der Explosion im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 breitete sich eine radioaktive Wolke über große Teile Europas aus. Tausende verloren ihr Leben, Krebserkrankungen und genetische Schäden gehören zu den Spätfolgen. Weite Landstriche Weißrusslands, der Ukraine und Russlands sind bis heute hoch strahlenbelastet. Die Szenarien der vom Menschen verursachten Erderwärmung scheinen zu einer Renaissance der Atomenergieerzeugung zu führen. Angesichts zur Neige gehender ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Stimmen aus Tschernobyl - Essay

         

        Dimensionen einer Katastrophe

         

        Die Zukunft der Stromerzeugung

         

        Der menschliche Einfluss auf das Klima

         

        Umweltgeschichte als Zeitgeschichte



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        30 Jahre Tschernobyl

         

        30 Jahre nach Tschernobyl
        Tschernobyl
        Die Sender der ARD erinnern mit zahlreichen Dokumentationen an die damalige Katastrophe:
        (ARD)

        Tschernobyl
        Vor 30 Jahren explodierte das sowjetische Atomkraftwerk Tschernobyl. Wie kam es zu der Katastrophe? Welche Folgen hatte sie und sind diese heute noch spürbar? Das Dossier gibt Antworten.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Vor 30 Jahren: Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
        Am 26. April 1986 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Reaktorexplosion. Die Katastrophe offenbarte die Gefahren der Atomenergie, die seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 erneut diskutiert werden.
        Hintergrund aktuell, 25.4.2016
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Die Atomkatastrophe von Tschernobyl
        Tschernobyl steht für den bisher größten Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie.
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württtemberg)

        Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück
        Diese Dokumentation zeigt die arbeit der Biologen im Katastrophengebiet heute. Wie verwandelte sich die Natur mit der Strahlung? Für Wissenschaftler ist die Gegend um Tschernobyl, diese auf so tragische Weise entstandene Sperrzone um den ehemaligen Reaktor, ein Forschungslabor unter freiem Himmel.
        Auf dem riesigen Gelände beobachten Zoologen und Radioökologen äußerst überraschende Strategien der Ökosysteme: Trotz der, wie es heißt, "schwach dosierten", aber dennoch ständig vorhandenen Radioaktivität, haben Flora und Fauna erneut Besitz von Tschernobyl ergriffen.
        (Arte)

         
         
         
         
         

        5 Jahre Fukushima

         

        FUKUSHIMA - Die bleibende Katastrophe
        In diesem Film begegnen wir Menschen, die nach der Katastrophe ihre Häuser im Evakuierungsgebiet zurück lassen mussten und noch immer nicht wissen, ob oder wann sie zurückkehren werden.  Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace, kommt im Film zu der Einschätzung: man wird die Natur, die Berge, die Flüsse, nicht wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen können.
        (Greenpeace)

        Fukushima - Ende nicht in Sicht
        Auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi arbeiten die Japaner unentwegt daran, die Folgen des Unglücks in den Griff zu bekommen.
        (WDR, Quarks & Co)

        Atomkatastrophe von Fukushima
        Dossier mit Infos über die damaligen Ereignisse und Folgen sowie weiterführende Links
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

        Japans langsame Rückkehr zur Atomenergie
        Seit der Katastrophe von Fukushima vor genau zwei Jahren sind die Japaner mehrheitlich gegen Atomkraft. Den ursprünglich angestrebten Atomausstieg will Japans neue Regierung dennoch kippen. Stillgelegte Reaktoren werden aber so schnell nicht wieder hochgefahren. Dafür sorgen neue Sicherheitsstandards.
        (Tagesschau)

        Fukushima: Die strahlengespaltene Stadt
        Die japanische Stadt Iwaki ist zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zerrissen: in Flüchtlinge und Alteingesessene, Ängstliche und Gelassene. Die sozialen Konflikte wiegen schwerer als die radioaktive Belastung.
        (Spiegel)

        Zwei Jahre nach Fukushima - Das Leben danach
        Der Fotograf Jérémie Souteyrat hat die Jugend von Fukushima besucht. Wie lebt es sich im Schatten der Katastrophe? Gibt es eine Normalität, wenn die atomare Strahlung allgegenwärtig ist?
        (Cicero)

        Fukushima: Gefahr gebannt? Lernen aus der Katastrophe
        Der Unfall in Fukushima konfrontiert uns direkt mit der Frage nach unserer eigenen Sicherheitskultur. Diese ständig zu verbessern, bleibt auch nach dem Entschluss zum Atomausstieg eine Notwendigkeit.
        Aus Politik und Zeitgeschichte, APuZ 46/47 2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

         
         
         
         
         

        Atomausstieg - bis wann möglich?

         

        Energiekonzept 2050
        Die Pläne der Bundesregierung hin zu einer bezahlbaren, zuverlässigen und umweltschonenden Energieversorgung.
        (Bundesregierung)

        Verfassungsgericht verhandelt Gesetz zum Atomausstieg
        Am 15. und 16. März 2016 verhandelt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts die Verfassungsbeschwerden dreier Energiekonzerne. Diese klagen gegen die 2011 im Zuge des Atomausstiegs beschlossenen festen Abschalttermine für ihre Atomkraftwerke.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Ende des Atomzeitalters?Als Folge des Reaktorunglücks im japanischen Fukushima beschloss die Bundesregierung im Sommer 2011 den Ausstieg aus der Atomenergie. 2022 soll das letzte deutsche Kernkraftwerk vom Netz gehen. (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Szenario für erneuerbare Energien
        Der WWF-Report zeigt, dass es möglich wäre, die weltweite Energieversorgung bis 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen.
        (World Wide Fund For Nature WWF)

        ... und es ward Licht?
        Ein Organisationsmodell zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland bis 2050.

        Der Einstieg in den Ausstieg
        Energiepolitische Szenarien für einen Atomaustieg in Deutschland
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)