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Sicherheit und Kriminalität - Der Bürger im Staat Heft 1/2003

Kriminalität steht wie kaum ein anderes Thema beständig auf der gesellschaftlichen und politischen Tagesordnung. Je nach Medienkonjunktur sind es besonders brutale Delikte (z.B. Kindermorde, Sexualdelikte) oder bestimmte Tätergruppen (z.B. Jugendliche, Ausländer), die im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Abhängig von der Größe der Schlagzeilen schwappt bei spektakulären Verbrechen eine Woge von Emotionen über die Bundesrepublik. Die Beiträge in diesem Heft der Zeitschrift "Der Bürger im Staat" sollen ohne Dramatisierung und Bagatellisierung die Fragen von Sicherheit und Kriminalität behandeln. Geplant und realisiert worden ist dieses Heft in enger Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Werner Maschke von der Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule der Polizei.

Inhalt:

Vorwort

 

 

Hans-Jürgen Kerner

Ist die Kriminalitätsrate in unserem

Lande schlimmer geworden?

 

Helmut Kury/Joachim Obergfell-Fuchs

Kriminalitätsfurcht und ihre Ursachen

 

Werner Maschke

Kinder- und Jugenddelinquenz

 

Michael Bock

Häusliche Gewalt – ein Problemaufriss

aus kriminologischer Sicht

 

Thomas Feltes

Gewalt in der Schule

 

Rudolf Egg

Kriminalität mit sexuellem Hintergrund

 

Kerstin Reich

Kriminalität von Jugendlichen mit

Migrationshintergrund

 

Roland Eckert

Politisch motivierte Gewalt

 

Gabriele Schmölzer

Geschlecht und Kriminalität

 

Edwin Kube

Städtebau und Kriminalität

 

Dieter Hermann/Christian Laue

Kommunale Kriminalprävention

 

Aus unserer Arbeit


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg




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Kriminalität

 

Internet und Globalisierung haben zu völlig neuen "Vertriebswegen" für Verbrechen geführt. Dabei wird die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden europaweit und international immer wichtiger. Aber wie steht es um die Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten? Die Themenausgabe Kriminalität der Wochenzeitung Das Parlament beschäftgit sich mit diesen Fragen.