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Kongresswahlen 2018

Halbzeitwahlen in Amerika

Kongresswahlen USA 2018
Flagge USA, pixabay.com, gemeinfrei

Alle vier Jahre gibt es in den USA die Midterm Elections, jene Wahlen, die zur Hälfte der Amtszeit des Präsidenten stattfinden. Im Mittelpunkt steht dabei die Wahl des gesamten Repräsentantenhauses und eines Drittels des Senats. Bei den Halbzeitwahlen am 5. November 2018 erhoffen sich die Demokraten, wieder die Mehrheit zurück zu gewinnen.

 

Aus der Präsidentschaftswahl 2016 ging der Republikaner Donald Trump entgegen aller Umfragen vor der Demokratin Hillary Clinton als Sieger hervor. Ein großer Teil der Bevölkerung Amerikas wünschte sich einen grundlegenden Wandel, den sie sich am ehesten von Donald Trump versprachen. Doch seit der Wahl ist das Land tief gespalten, viele Menschen sind schockiert über den Wahlausgang. Ihren Unmut äußerte die demokratische Wählerschicht in lautstarken Protesten auf der Straße, Rufe nach einer Amtsenthebung wurden laut. Auch international isoliert sich Trump zusehends. Seine Präsidentschaft hat spürbar Auswirkungen auf die Beziehungen zu Europa und die transatlantischen Beziehungen insgesamt.

Kongresswahlen 2018 - Halbzeitwahlen - Midterm Elections

US-Wahl 2020 - Midterm Elections 2018
Dieser Blog informiert mit aktuellen Beiträgen über die Halbzeitwahlen und den Wahlkampf, über Termine, TV-Debatten, Umfragen, Prognosen und Ergebnisse.
(Thomas Rasser)

Der US-Wahlkalender zur Kongresswahl 2018
Derzeit kontrollieren die Republikaner sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat. Die Demokraten brauchen einen Erdrutschsieg, um beide Kammern des Kongresses zurückzuerobern. Davor müssen sich die Kandidaten aber noch in zahlreichen parteiinternen Vorwahlen um die Gunst der Parteimitglieder bemühen. Hier der Fahrplan mit allen Terminen.
(Der Standard)

Endspurt vor den Zwischenwahlen - Trump will "blaue Welle" stoppen
Die Halbzeitwahlen in den USA in drei Wochen gelten auch als Stimmungstest für den US-Präsidenten. Wohl deshalb wirft sich Trump in den Wahlkampf wie kaum einer seiner Amtsvorgänger. Auch wenn die Republikaner aufholen - nach jüngsten Umfragen haben die Demokraten immer noch gute Chancen, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zurückzuerobern. Im Senat dagegen sieht es so aus, als könnten die Republikaner ihre bisher knappe Mehrheit leicht ausbauen.
(Tagesschau, 17.10.2018)

Zwischenwahlen in den USA - Nicht Anti-Trump, sondern Pro-Idealismus
Die Demokraten wollen die Mehrheit im Repräsentantenhaus zurückholen. Und im Senat bräuchten sie nur zwei Sitze mehr, um wieder stärkste Kraft zu werden. Beto O´Rourke soll einer von ihnen sein.  Er ist einer ihrer Hoffnungsträger, ein charismatischer Außenseiter aus Texas.
(Deutschlandfunk, 12.10.2018)

US-Zwischenwahlen - Ein Denkzettel für Trump?
Werden die US-Republikaner bei den Zwischenwahlen für die Politik von Präsident Trump abgestraft oder nicht? In 50 Tagen steht es fest. Im Moment sieht es nicht gut aus für sie.
(Tagesschau, 18.9.2018)

Was bei Amerikas Zwischenwahlen auf dem Spiel steht
Die Amerikaner wählen im November das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu. Das Ergebnis wird entscheidend dafür sein, wie viele seiner Vorhaben Präsident Donald Trump noch durchsetzen kann.
(NZZ, 14.9.2018)

Vier Trends zu den Halbzeitwahlen 
Verliert Trump seine Parlaments-Mehrheit?  Geht die radikale Strategie der Demokraten auf?
(T-Online, 1.9.2018)

Zehn Gründe, warum die US-Demokratie in größter Gefahr ist
Die Schwäche der amerikanischen Demokratie hat nicht nur mit Präsident Trump zu tun. Zu wenige Menschen gehen wählen, zu viel Geld ist im Spiel. Dazu kommen absonderliche Regeln. Eine Übersicht über die größten Problemfelder.
(Süddeutsche, 18.8.2018)

Wahl zum Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten 2018
(Wikipedia)

Wahl zum Senat der Vereinigten Staaten 2018
(Wikipedia)

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Manipulationen bei US - Wahlcomputer und unsichere Apps
Bei den anstehenden Zwischenwahlen in den USA warnen Geheimdienste und Politiker erneut vor Hackerangriffen und Wahlmanipulationen, vor allem bei den leicht manipulierbaren Wahlcomputern.
(Deutschlandfunk, 18.8.2018) 

Halbzeitwahlen sind Denkzettelwahlen
Die "midterm elections" sind stets ein Stimmungsbarometer für die US-Präsidentschaft. Donald Trump hat noch genau drei Monate, um den schlechten Prognosen zu trotzen.
(Zeit, 6.8.2018)

Midterm-Wahlen - Obama mischt im US-Wahlkampf mit
Seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus ist er politisch abgetaucht. Doch nun will der frühere US-Präsident wieder in den Ring steigen und sich für zahlreiche Kandidaten der Demokratischen Partei einsetzen. Insgesamt 81 Demokraten aus 14 Bundesstaaten will er unterstützen.
(Deutsche Welle, 2.8.2018)

US-Halbzeitwahlen: Republikaner hoffen auf Rückenwind durch Trump
Demokraten setzen darauf, dass von insgesamt 99 umstrittenen Repräsentantenhaussitzen 84 aktuell in republikanischer Hand sind.
(heise, 16.6.2018)

Die Republikaner - eine Partei namens Trump
Die anstehenden Kongresswahlen in den USA sind stark personalisiert. Viele Beobachter erkennen einen weiteren Trend.
(Augsburger Allgemeine, 15.6.2018)

Trump hat keine Chance, aber die wird er nutzen
Ein Stümper im Weißen Haus - die US-Demokraten können sich für die Halbzeitwahlen im November kaum etwas Besseres wünschen. Und doch könnte ihnen Trump noch gehörig die Show verhageln.
(Süddeutsche, 26.5.2018)

Welche Senatsrennen in den USA 2018 Spannung versprechen
Die Demokraten sind fest entschlossen, den Republikanern die Mehrheiten im Kongress streitig zu machen. Derzeit haben die Demokraten im Senat 47 Sitze. Die Republikaner stellen mit 50 Senatssitzen die Mehrheit. Wollen die Demokraten in diesem Jahr die Mehrheitsverhältnisse im Senat kippen, müssten sie also mindestens zwei Mandate hinzugewinnen.
(riedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 11.4.2018)

Ältere US-Wähler gefährden Trumps Kongress-Mehrheit
Eine deutliche Wählerwanderung von bestimmten US-Bürgern zu den Demokraten bringt einer neuen Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge die Mehrheit von Präsident Donald Trump bei den bevorstehenden Kongresswahlen in Gefahr.
(Reuters, 10.4.2018)

So viele Frauen wie noch nie kandidieren bei US-Midterm-Wahl
Aus Opposition zu Donald Trump kündigen immer mehr Frauen ihre Kandidatur bei der Kongresswahl an.
(Der Standard, 24.4.2018)

Demokratie mit Macken
Vor den Kongresswahlen streiten Demokraten und Republikaner über das Wahlsystem. Zu oft ist es den Parteien gelungen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.
(FAZ, 27.1.2018)

Die Kongresswahl im November bereitet den Republikanern die größten Sorgen
So, wie es derzeit aussieht, könnten sie ihre Mehrheit im Abgeordnetenhaus verlieren, die Mehrheit im Senat ist zumindest in Gefahr.
(Süddeutsche, 3.1.2018)

2018 wird Trumps Schicksalsjahr
Der Senat und das Repräsentantenhaus sind zurzeit mehrheitlich in der Hand der Republikaner – das ist gut für Präsident Trump. Allerdings könnte sich das im Herbst ändern: Dann wählen die Amerikaner nämlich einen neuen Kongress.
(BR, 29.12.2017)

Was für Trump 2018 auf dem Spiel steht
Die Demokraten hoffen, bei der Kongresswahl 2018 die Mehrheit im Senat zurückzugewinnen - dadurch wäre die Macht von Donald Trump beschnitten. Traditionell verliert die Partei eines neuen US-Präsidenten bei der ersten Kongresswahl nach der Amtseinführung; auch Obama ging es so.
(Süddeutsche, 16.12.2017)

Denn sie verlieren die Geduld mit Trump
Der amerikanische Präsident hat viele der zentralen Wahlversprechen noch nicht erfüllt. Ganz anders dessen Gebaren - damit gefährdet Donald Trump den Wahlerfolg seiner Partei in der Kongresswahl.
(FAZ, 25.10.2017)

Warum die US-Demokraten 2018 nicht zu optimistisch entgegen sehen sollten
Bei den Wahlen für den Senat und das Repräsentantenhaus hoffen viele auf eine Machtübernahme der Demokraten - doch diese ist unwahrscheinlicher, als man denkt.
(Der Standard, 19.9.2017)

US-Politik unter Donald Trump

USA - 100 Tage Donald Trump
Kaum ein Amtsantritt eines US-Präsidenten war so belastet wie der von Donald Trump. Die Befürchtungen eines Bruchs mit traditionellen Linien der US-Politik und die grundlegenden Zweifel an seiner Regierungsfähigkeit, die Trumps Einzug ins Weiße Haus vorauseilten, sind nach seinen ersten Schritten im Amt nicht verflogen.
Aus Politk und Zeitgeschichte, 18/2017
(Bundeszentrale für politische Bildung)

US-Präsident Trump - Kontinuität oder Zeitenwende?
Donald Trump scheint einen neuen Politikertypus zu verkörpern. Andreas Falke hingegen erkennt Bezüge zu Andrew Jackson, dem 7. Präsidenten der USA, dem Prototypen der amerikanischen Populisten, der paradigmatisch das Konzept der "Jacksonian Democracy" begründet hat. Der Politologe ordnet Trump zunächst historisch ein und zeigt auf, dass sein "America first"-Programm gar nicht so neu ist.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die USA nach den Präsidentschaftswahlen
Am 28. November 2016 resümierte eine Podiumsdiskussion die Zeit der Präsidentschaft von Barack Obama und analysierte die zukünftige Politik in den USA unter dem künftigen neuen Präsidenten Donald Trump. Was hat Obama in den acht Jahren Amtszeit erreicht und was nicht? Welchen Kurs in Sachen auswärtige Politik und transatlantische Beziehungen wird der neue Präsident bzw. die neue Präsidentin annehmen?
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Wahlen in den USA und ihre Folgen
Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Wie verändern die neuen Machtverhältnisse die USA? Welche Folgen hat das für die internationalen Beziehungen? SWP-Autorinnen und -Autoren haben sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigt.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Amerika wählt Trump: Und nun?
Donald J. Trumps Sieg bei den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen war deutlich.
Das stattet ihn mit einem starken Regierungsmandat aus, zumal es auch in beiden Kammern es Kongresses republikanische Mehrheiten gibt. Was ist nun zu erwarten?
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Die Polarisierung der amerikanischen Politik - Dossier zur Amtsübernahme von Donald Trump
Was bedeutet Trumps Präsidentschaft für die zukünftige Politik der USA? Welche politischen Projekte wird er sich als erstes vornehmen und welche Forderungen werden dabei auf die Verbündeten und Partner der USA zukommen?
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

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Ein Jahr Trump - Gefahren und Gegensätze
US-Präsident Trump hat im ersten Amtsjahr die amerikanische Gesellschaft noch tiefer gespalten. Dass die sich verschärfenden Gegensätze unter den Amerikanern deren Sicht auf Europa dominieren, erschwere die transatlantische Zusammenarbeit, so Lars Brozus und Thomas Kleine-Brockhoff von der Stiftung Wissenschaft uind Politik.
(Handelsblatt, 24.1.2018)

Ein Jahr Donald Trump: Er kann sehr viel Unheil anrichten"
Es war das Jahr von Fake News und "alternativen Fakten". Außenpolitische Gewichte wurden verschoben; Medien und Wissenschaften infrage gestellt. Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie zieht Bilanz nach einem Jahr Donald Trump: Für ihn gilt nach wie vor höchste Vorsicht beim Umgang mit dem US-Präsidenten.
(Deutschlandfunk, 21.1.2018)

Ein Jahr nach Amtsantritt - Massenproteste gegen Trump
Ein Jahr nach Amtsantritt beurteilen viele Amerikaner die Bilanz des neuen US-Präsidenten ganz anders als Donald Trump selbst. Landesweit protestierten Hunderttausende beim Women's March gegen seine Politik.
(Tagesschau, 21.1.2018)

Nach Jerusalem-Entscheidung - USA im UN-Sicherheitsrat isoliert
US-Botschafterin Nikki Haley verteidigt im UN-Sicherheitsrat die Jerusalem-Entscheidung des US-Präsidenten. Massive Kritik kommt von allen anderen Mitgliedern.
(ZDF, 8.12.2017)

Einleitung von Amtsenthebung Trumps abgelehnt
Eine Resolution zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump ist deutlich gescheitert. Das US-Repräsentantenhaus lehnte den Vorstoß des demokratischen Abgeordneten Al Green aus Texas mit 364 zu 58 Stimmen ab. Die Abgeordneten von Trumps Republikanischer Partei stimmten geschlossen dagegen, zusammen mit 126 Demokraten.
(Der Standard, 7.12.2017)

Trump isoliert sein Land
Mit dem Austritt aus der Unesco führt Donald Trump sein Land weiter in die Isolation.
(Die Zeit, 12.10.2017)

Weltmacht auf dem Rückzug - Präsident gegen Planet
Donald Trump macht ernst: Mit dem Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen löst er ein Wahlkampfversprechen. Doch sein Rückzug vom Klimapakt wird in der historischen Rückschau womöglich einmal eine epochale Zäsur darstellen: Eine Weltmacht meldet sich ab.
(heute, 2.6.2017)

Trump stützen oder stürzen: Republikaner in der Zwickmühle
Zwar dürfte eine Mehrheit der Republikaner eine Ablösung Trumps durch den Vizepräsidenten begrüßen, gleichzeitig ist die Partei aber auf die Stimmen von Trump-Anhängern angewiesen, die traditionell nicht Republikaner wählen würden. Lars Brozus und Johannes Thimm über ein machtpolitisches Dilemma.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, 30.5.2017)

Präsident in der Krise - Im Bunker
Mit der Weitergabe von sensiblen Infos an Russland und einer möglichen Störung der FBI-Ermittlungen setzt Donald Trump die Loyalität seiner Partei aufs Spiel. Kippt die Stimmung bei den Republikanern?
(Spiegel, 17.5.2017)

Trumps Präsidentschaft am (vorerst) absoluten Tiefpunkt
Ein Memo von Ex-FBI-Chef Comey soll belegen, wie Trump versuchte, die US-Justiz zu behindern. Viele Republikaner gehen auf Tauchstation. Senator McCain sagt: „Wir haben diesen Film schon mal gesehen.“
(Welt, 17.5.2017)

Trump nach Lawrow-Besuch - "De facto eine gelähmte Ente"
US-Präsident Donald Trump habe mit der mutmaßlichen Weitergabe von geheimen Informationen an Russlands Außenminister das Verhältnis zu seinen Partnern in Europa strapaziert, sagte Politikexperte Christer Garrett im DLF. Immer mehr mehr Republikaner distanzierten sich von ihm. Damit werde es Trump künftig schwerer haben, Gesetze zu verabschieden.
(Deutschlandfunk, 16.5.2017)

Trump hat in Russland-Affäre gleich ein neues Desaster
Die Fotos vom Besuch des russischen Außenministers wollte Donald Trump nicht publiziert sehen. Doch es kam anders. Die Kritik am US-Präsidenten wird schärfer, der Begriff Amtsenthebung macht die Runde.
(Tagesspiegel, 11.5.2017)

Droht Donald Trump die Amtsenthebung?
Nachdem der US-Präsident FBI-Direktor Comey gefeuert hat, werden in den USA Stimmen für ein Amtsenthebungsverfahren laut. Welche Gründe dafür sprechen und welche dagegen: Ein Überblick.
(Deutsche Welle,11.5.2017)

Trumps erste Monate - Golfen sehr gut, Politik mangelhaft
Am Samstag ist Donald Trump 100 Tage im Amt. Er rühmt seine Präsidentschaft schon jetzt als "historisch". Ist sie das? Die Bilanz in Daten, Zahlen und Fakten.
(Spiegel, 27.4.2017)

100 Tage Trump - Rückschlag für das friedliche Zusammenleben
Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump vor 100 Tagen ist der Ton in der US-amerikanischen Gesellschaft rauer geworden. In der Stadt Ferguson bei St. Louis etwa, wo es 2014 schwere Rassenunruhen gab, nehmen Afroamerikaner ihre Kinder ins Gebet. Sie sollen lernen, wie man sich im Umgang mit Polizisten richtig verhält.
(Deutschlandfunk, 27.4.2017)

US-Außenpolitik - Wo bleibt Trumps Strategie?
Donald Trump hat außenpolitisch vor allem mit seinem Militärschlag gegen das syrische Regime für Aufsehen gesorgt. Doch Bombenabwürfe allein machen noch keine außenpolitische Strategie, kritisiert Jörg Himmelreich. Ein Ende des syrischen Bürgerkriegs erfordere andere Mittel.
(Deutschlandradio, 19.4.2017)

Der Kampf ums Weiße Haus: Inauguration, Kabinett, Visionen
Markus Hünemörder stellt in diesem Beitrag die  Anfangsphase  der  Regierung  Donald Trump vor und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre.
Einsichten und Perspektiven, 1/2017
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

"Da ist ein Präsident wirklich bei einer Lüge ertappt worden"
Nach der Anhörung des FBI-Chefs James Comey im US-Kongress werde die Luft für US-Präsident Donald Trump enger, sagte die Politik-Expertin Cathryn Clüver im DLF. Wenn in zwei bis drei Monaten ein nahtloser Bericht der Bundesbehörden vorliege, würden Rufe nach einer Amtsenthebung Trumps lauter werden. Es gebe bereits Republikaner, die bereit seien, gegen Trumps Politik anzukämpfen.
(Deutschlandfunk, 21.3.2017)

Ex-Minister: Obama vor politischem Comeback
Mischt Barack Obama schon bald wieder in der Politik mit und hilft den Demokraten? Das kündigt der frühere amerikanische Justizminister Eric Holder an. Und sagt auch, was Obama machen soll.
(FAZ, 1.3.2017)

Die Welt, wie Trump sie sieht
In der Welt, wie Donald Trump sie sieht, sind die Vereinigten Staaten nicht Mittelpunkt einer ausgedehnten Familie abhängiger Staaten, deren Schutz ihnen obliegt, sondern eines von vielen Machtzentren, die um Machtpositionen wetteifern und auf einem heiß umkämpften globalen Schachbrett ihren Vorteil suchen. Das Ziel amerikanischer Außenpolitik besteht in diesem Umfeld darin, vor allem US-Interessen durchzusetzen und die Pläne all jener zu durchkreuzen, die sich auf Kosten der Vereinigten Staaten Vorteile verschaffen wollen.
(Blätter für deutsche und internationale Politik, 28.2.2017)

Nukleare Aufrüstung - Trump gibt "Anlass zur Sorge"
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Atomwaffenarsenal seines Landes auszubauen. Er will "das Rudel anführen". Der Rüstungsexperte Oliver Meier hält die Sorge vor neuen atomaren Rüstungswettläufen für berechtigt.
(Deutschlandfunk, 28.2.2017)

Trumps Kampf gegen Medien - Aktivisten warnen vor Folgen für Pressefreiheit weltweit
Trump wütet gegen kritische Presse - mehrere große Medien wurden zuletzt von Briefings ausgeschlossen. Eine US-Organisation, die sich für Pressefreiheit einsetzt, fürchtet Folgen für Journalisten weltweit.
(Spiegel, 26.2.2017)

Chaotische US-Regierung - Präsident Trump steckt in seiner ersten echten Krise
Sicherheitsberater weg, die Geheimdienste stechen Geschichten durch, die Rolle Russlands steht wieder im Fokus: Im Weissen Haus herrschen chaotische Zustände. Was genau kann Donald Trump gefährlich werden?
(Spiegel, 16.2.2017)

Wie Trump gestürzt werden könnte
Präsident Trump ist nicht einmal einen Monat (!) im Amt, und schon liegen Amtsenthebungsgerüchte in der Luft. Ich bin da eher skeptisch. Es gibt jedoch einen Weg: den 25. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung.
(Verfassungsblog, Mark Tushnet, 16.2.2017)

"Ein Amtsenthebungsverfahren ist möglich"
 Schon vor Trumps Amtsantritt spekulieren einige Demokraten im US-Kongress über ein Amtsenthebungsverfahren. Ein Amtsenthebungsverfahren ist möglich, wenn sich der Präsident folgender Vergehen schuldig macht: des Landesverrats, der Bestechung oder anderer schwerer Verbrechen und Vergehen im Amt.
(IPG-Journal, 15.1.2017)

Islamfeindlichkeit unter Trump - Der neue Antisemitismus
Wenn man wie die neue US-Administration alle Muslime vor den Kopf stößt und demütigt, wird sich der Terrorismus erheblich verschlimmern. Und was ein "globaler Krieg gegen den Islam" in der hochexplosiven Politik des Mittleren Ostens und Afrikas bewirken kann, lässt sich leicht erraten, schreibt Ian Buruma in seinem Essay.
(Qantara, 13.2.2017)

Was Trump bereits beschlossen hat
Noch am Tag seiner Amtsübernahme hat Donald Trump begonnen, das Vermächtnis von Obama zu attackieren. Ein Überblick seiner Maßnahmen als US-Präsident.
(Süddeutsche, 6.2.2017)

Die USA unter Trump - "Der Zerfall des Politischen setzt sich fort"
Hintergrund der Präsidentschaft von Donald Trump sei eine Entwicklung, die in den USA schon in den 90er-Jahren begonnen habe, sagte der Historiker Norbert Frei im DLF. Sein Vorgänger Barack Obama sei nur ein Intermezzo gewesen. Mit Trump setze sich der Zerfall des Politischen fort
(Deutschlandfunk, 2.2.2017)

Im Weißen Haus regiert der Wahnsinn
Donald Trump reißt in den Beziehungen Amerikas zur muslimischen Welt wieder ein, was Barack Obama nach den Bush-Jahren mühsam wieder aufgebaut hatte.
(Zeit, 1.2.2017)

Zeitenwende im Weißen Haus - Trump wird an Amerika scheitern
Donald Trump wird noch viel mehr Schaden anrichten und vielleicht sogar neue Kriege anzetteln. Am Ende aber wird er scheitern - weil er die Widerstandskraft seiner Bürger unterschätzt hat.
(FAZ, 31.1.2017)

Proteste gegen US-Präsident Donald Trump - Wie wehrhaft ist die amerikanische Demokratie?
Die Sympathiewerte von Donald Trump sind auf einem historischen Tiefstand. Er regiert per Dekret, ignoriert Ministerien, feuert eine amtierende Justizministerin. Langsam, aber gewaltig formiert sich Widerstand.
(Der Tagesspiegel, 31.1.2017)

Trump vs. USA: Der Kampf hat begonnen
Die entscheidende Ungewissheit der Amtsperiode Donald Trump besteht nicht darin, welche Unwahrheiten Trump in seinen Interviews von sich geben wird. Sie liegt in einer anderen Schlüsselfrage: Wer wird stärker und schneller sein - das Präsidententeam oder die demokratischen Institutionen der USA? Werden der neue Präsident und sein Team es schaffen, die demokratischen Institutionen der amerikanischen Gesellschaft schneller auszuhebeln, als diese den neuen Präsidenten einhegen können? Die kommenden vier Jahre werden sich zum Zweikampf zwischen "den Präsidialen" und "den Institutionen" entwickeln.
(Heinrich-Böll-Stiftung, 30.1.2017)

Spaltung in den USA - Auf Messers Schneide 
Die USA stünden an einem Wendepunkt, sagt der Historiker Norbert Finzsch im Gespräch mit tagesschau.de. Er befürchtet, dass das Land in ein autokratisches System abgleiten könnte. Viel werde jetzt davon abhängen, wie sich der Widerstand formiert - vor allem bei den Republikanern.
(Tagesschau, 30.1.2017)

Die Proteste gegen Trump beginnen erst 
In US-Städten demonstrieren Tausende gegen das neue Einreiseverbot, das Menschen aus Syrien, Libyen, Jemen, Somalia, Irak, Iran und Sudan betrifft.
(Süddeutsche, 20.1.2017)

Die ersten Tage als US-Präsident - Trump legt los
Donald Trump sitzt erst seit wenigen Tagen als 45. US-Präsident im Oval Office. Doch seit dem 20. Januar 2017 versucht er, ein Wahlsprechen nach dem anderen einzulösen und verbschiedet Dekret um Dekret. Vom Gesundheitssystem über die Handels- und Energiepolitik bis zur Einwanderung - die angekündigte Kehrtwende in der US-Politik hat begonnen. Eine Übersicht.
(MDR, 29. Januar 2017)

US-Präsident Donald Trump: Das große Experiment
Die Präsidentschaft Trumps wird zur Belastungsprobe für amerikanische Demokratie und Weltordnung. Hanns W. Maull sieht drei Faktoren, die beim Verlauf dieses Experiments eine Rolle spielen könnten.
Kurz gesagt, 20.1.2017
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Donald Trump als Präsident der USA
Die KAS hat zur Inauguration von Donald Trump 10 Fragen und 10 Antworten zusammengefasst.
Länderbericht USA, 19.1.2017
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Trump-Interview: NATO, Brexit und "bing, bing, bing"
Der künftige US-Präsident Trump hat seine Vorstellungen zur US-Außen- und Wirtschaftspolitik erläutert. In einem Interview mit "Bild" und "Times" nannte er die NATO obsolet, den Brexit lobte er und deutschen Autobauern drohte er Strafzölle an.
(Tagesschau, 16.1.2017)

Vor Amtsantritt von Präsident Trump: "Der Mann, den Amerika jetzt braucht"
Am 20. Januar wird Donald Trump als 45. Präsident in Washington vereidigt. Während Millionen Amerikaner, liberale Journalisten und Politikexperten das Schlimmste befürchten, sehen Wirtschaftsexperten und Ultrakonservative die Chance auf einen Neuanfang.
(heute, 6.1.2017)

"Schwarze sitzen jetzt wieder hinten"
Schwarze werden angepöbelt, Muslime bedroht und als Terroristen beschimpft. Seit Donald Trumps Sieg bei der Präsidentschaftswahl ist die Zahl rassistisch motivierter Übergriffe in New York City um 115 Prozent gestiegen. Bürgermeister Bill de Blasio wirft Trump vor, den Hass geschürt zu haben.
(Deutschlandfunk, 7.12.2016)

Auf abschüssiger Bahn: Amerika nach der Präsidentschaftswahl
Noch ist die Tragweite der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten des immer noch mächtigsten Landes der Welt nicht absehbar. Die amerikanische Demokratie ist stark genug, vier Jahr Trump zu überleben. Ob der Westen als politisches Projekt diese Präsidentschaft übersteht, ist eine offene Frage. Der Flurschaden ist jetzt schon groß. Man muss jetzt alles tun, um die transatlantische Allianz der Demokraten zu stärken.
(Heinrich-Böll-Stiftung, 5.12.2016)

USA unter Trump - Das Kabinett der Milliardäre wächst
Im Wahlkampf hatte Donald Trump auch gegen die Wall-Street-Elite gewettert. Doch mit der Benennung weiterer Minister wird deutlich, dass sich Trump mit genau den Leuten umgibt, denen er den Kampf angesagt hatte: den Milliardären. Unter anderem soll ein Ex-Manager von Goldman Sachs Finanzminister werden.
(Deutschlandfunk, 1.12.2016)

100-Tage-Programm
Trump wird konkreter: Der designierte US-Präsident hat auf YouTube sein Programm für die ersten 100 Tage skizziert. Im Amt will er sofort das Handelsabkommen TPP kündigen. Große Pläne hat er mit "sauberer Kohle".
(Tagesschau, 22.11.2016)

Trumps Regierungsteam - Noch keine Frau und kein Afroamerikaner
Alle Personalentscheidungen, die der künftige US-Präsident Trump bisher getroffen hat, deuten auf einen dramatischen Rechtsruck hin. Auch der eher moderate Republikaner Mitt Romney, im Gespräch als Außenminister, würde wohl kaum mäßigend auf Donald Trump einwirken können.
(Deutschlandfunk, 21.11.2016)

Donald Trump - Ein König ohne Plan
In seinem ersten TV-Interview hat sich Donald Trump als Macher inszeniert, der aber unverbindlich und oberflächlich bleibt. Politisch bleibt er unberechenbar.
(Zeit, 14.11.2016)

Die internationale Ordnung mit Trump - "Nicht das Ende der demokratischen Welt"
Der Politikwissenschaftler Volker Perthes warnt davor, die US-Wahl überzubewerten. Deutschland müsse sich an eine NATO gewöhnen mit "weniger liberalen Staaten, als wir uns das wünschen", sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandfunk. Besonders die Erwartungen an die EU und die Bundesregierung, mehr Verantwortung zu übernehmen, seien gestiegen.
(Deutschlandfunk, 13.11.2016)

Mögliches US-Kabinett - "Donald Trump ist der Richtungsgeber"
Die USA und die Welt müssten noch ein paar Monate der Ungewissheit aushalten, bis klar sei, welche Politik der neu gewählte US-Präsident Donald Trump verfolge, sagte Jackson Janes, Direktor des American Institute for Contemporary German Studies, im Deutschlandfunk. Die Proteste gegen Trump auf den Straßen seien Ausdruck des noch lange nicht abgeklungenen Schocks über den Wahlausgang.
(Deutschlandfunk, 11.11.2016)

Team Trump
Nach und nach zeichnet sich ab, wer Teil von Donald Trumps Regierung werden könnte. Der Milliardär setzt nicht auf Erfahrung, sondern auf bedingungslose Loyalität.
(Zeit, 11.11.2016)

Der dschihadistische Traum
Sowohl radikale Islamisten als auch arabische Autokraten hofften gleichermaßen auf einen Wahlsieg Trumps. Nach dessen Triumph wittern sie nun Morgenluft. Derweil weiß niemand, welche Pläne der unberechenbare Präsident in der arabischen Welt verfolgen wird. Von Karim El-Gawhary.
(Qantara, 11.11.2016)

Keine Panik wegen Trump
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Geht jetzt die Welt unter? Schön ruhig bleiben, rät der Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Bei aller Panik nach der Schockwahl dürfen wir eins nicht vergessen: Donald Trumps beunruhigende Äußerungen fielen im Wahlkampf.
(DRadio Wissen, 10.11.2016)

Machtwechsel in den USA -  "Er wird nicht durchregieren können"
Nach der Wahl Donald Trumps stellen sich viele die Frage, was genau seine Präsidentschaft bringen wird. Anstelle des von Obama vertretenen liberalen Internationalismus werde das Durchsetzen von Eigeninteressen kommen, sagte Politikwissenschaftler Josef Braml. Trump wolle die Einflusssphäre der Vereinigten Staaten stärken.
(Deutschlandfunk, 10.11.2016)

Anti-Trump-Proteste in vielen US-Städten: "Not my president"
In seiner ersten Rede nach der Wahl hatte Trump angekündigt, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen. Doch viele US-Bürger wollen genau das nicht: Unter dem Motto "Not my President" gingen sie in zahlreichen Städten auf die Straße.
(Tagesschau, 10.11.2016)

Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus - Doppelsieg der Republikaner im Kongress
Die Macht des Präsidenten hängt auch sehr von den Mehrheitsverhältnissen im US-Kongress ab. Dort bleiben die Republikaner wohl stärkste Kraft - und zwar in beiden Kammern. Für den künftigen Präsidenten Trump ist das ein Traum, hat er doch damit freie Bahn fürs Regieren.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Folgen der US-Wahl - "Die liberale Weltordnung ist dadurch infrage gestellt"
Trump gebe den Entmachteten einen Sündenbock, sagte Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, im Deutschlandfunk. Das sei sehr gefährlich. Es breche nun ein Zeitalter an, in dem "Länder miteinander wütend umgehen" würden. Dadurch stiegen die Risiken für die gesamte Welt.
(Deutschlandfunk, 9.11.2016)

Präsident Trump - wir sind Zeugen einer Zeitenwende
Es war eine Wahl zwischen Pest und Cholera und die Pest hat knapp gewonnen. Der Sieg Donald Trumps ist jedoch nicht überraschend und seine Wähler sind nicht nur durchgeknallte Rednecks. Es ging bei dieser Wahl auch nicht um „links“ oder „rechts“. Trump hat es vielmehr geschafft, sich selbst als Kandidaten zu inszenieren, der einen Feldzug gegen das Politik-Establishment führt.
(NachDenkSeiten, 9.11.2016)

Trumps Sieg - eine Zäsur für die USA und die Welt
Die Mehrheit in den USA will eine Revolution - die hat sie in Präsident Trump bekommen. Das Land ist polarisiert, viele versinken in Zukunftsangst. Die Welt hält den Atem an.
(Süddeutsche, 9.11.2016)

Was kommt jetzt? Trumps Versprechen – und seine Drohungen
Was wird Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten tun? Um markige Sprüche und vollmundige Ankündigungen war er nie verlegen. Eine Auswahl.
(FAZ, 9.11.2016)

Was Trumps Wahl für EU und Nato bedeutet
Die Nato unnötig, die EU geldgierig - so äußerte sich der nächste US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf. Damit gilt er nicht gerade als Anhänger der transatlantischen Zusammenarbeit. Nun stellen sich unangenehme Fragen.
(Wirtschaftswoche, 9.11.2016)

Die Angst vor der Apokalypse - Was passiert, wenn Trump Präsident wird?
Angesichts eines denkbaren Wahlsieges von US-Republikaner Donald Trump zeichnen sich Szenarien seiner Präsidentschaft ab, die von trägem Aussitzen, blankem Chaos und sogar dem "Ende der Politik" erzählen. Möglich ist alles. Und nichts.
(n-tv, 8.11.2016)

"Trump ist ein Kotzbrocken, aber außenpolitisch wählbar"
Der Politikwissenschaftler Christian Hacke würde bei dieser US-Wahl zumindest mit Blick auf die Außenpolitik für Donald Trump stimmen. Der sei zwar "ein Kotzbrocken", sagte Hacke im DLF. Aber die Amerikaner hätten Respekt vor dem Typus "Self-made man", den man in Deutschland nicht möge.
(Deutschlandfunk, 8.11.2016)

Präsidenten kommen und gehen, das Oberste Gericht bleibt
Das US-Staatsoberhaupt kann mit der Besetzung des Supreme Court die Politik des Landes maßgeblich beeinflussen.
(Frankfurter Rundschau, 8.11.2016)

Ob Clinton oder Trump - für Deutschland wird es ungemütlich
Hillary Clinton oder Donald Trump: Welche Konsequenzen hat der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl für die deutsche Politik - vom Export bis zu den Militärausgaben?
(Spiegel, 7.11.2016)

Designer stellen Entwürfe für Trumps Mexiko-Mauer vor
Falls er Präsident wird, will Donald Trump eine Mauer zu Mexiko bauen lassen. Mexikanische Designer haben nun erste Entwürfe dafür vorgestellt. Die Mauer wäre demnach pink - und multifunktional.
(Stern, 7.11.2016)

Am liebsten wäre er Autokrat
Donald Trump hat dasselbe Verständnis von dem Präsidentenamt wie Putin, Erdogan und Duterte. Mit seinem Populismus will er die Grundregeln der Demokratie aushebeln.
(Zeit, 24.10.2016)

Rechtsruck in Europa und Amerika: Trump, Putin und die PiS-Partei: Warum die Welt am Scheideweg steht
Freiheit und Globalisierung oder nationalistischer Rechtspopulismus? Ein Gastbeitrag von Thomas Michaelis.
(shz, 18.10.2016)

Donald Trump ist nicht das Problem. Trump ist der populistische Ausdruck grundlegender Defizite liberaler Demokratien. Diese Probleme hat auch Deutschland.
Wer die kometenhaften Aufstiege Donald Trumps in den USA und der AfD in Deutschland vergleicht, wird Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse. Die liberale Demokratie steht unter Druck. Der Staat schafft es nicht mehr, weder in Amerika noch in Europa, seinen Bürgern das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
(DGAPstandpunkt , 2.5.2016)

Die USA: Der müde Hegemon
Der Aufstieg neuer Mächte, langjährige Kriegseinsätze im Irak und in Afghanistan, eine schwere Wirtschaftskrise und die parteipolitische Polarisierung haben die globale Führungsposition der USA geschwächt. Das Interesse Amerikas richtet sich zunehmend auf den pazifischen Raum, Europa und der Mittlere Osten werden unwichtiger. Die Europäer werden künftig mehr sicherheitspolitische Aufgaben übernehmen müssen.
Informationen zur politischen Bildung, 15.7.2015
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Das Ende der Obama-Doktrin
Die USA dürften bald wieder stärker militärisch in regionale Konflikte eingreifen. Damit kommt auch Berlin unter Zugzwang.
(IPG-Journal, 24.6.2015)

Zukunft der USA - Preis der Kompromisslosigkeit
Amerika hat gebildete Bürger, die größte Wirtschaft der Welt und eine stabile Demokratie. Kein Grund zur Sorge? Das glaubten auch schon andere Länder und Gesellschaften. Jared Diamond, Professor der Geografie an der UCLA, Bestsellerautor und Pulitzer-Preisträger, macht sich Gedanken um die politische Zukunft seines Landes.
(Süddeutsche, 12.5.2015)

Präsidentschaftswahl 2016 - Ergebnisse und Analysen

Die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen
(Tagesschau)

Warum hat Donald Trump die Wahl gewonnen?
Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen. Für viele überraschend gewann der Republikaner auch Staaten, in denen Hillary Clinton in den Umfragen führte. Was sind die Gründe für seinen Sieg und was bedeutet er für die USA und den Rest der Welt?
Presseschau euro|topics
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Über die Polarisierung in den USA
Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf ist polarisiert wie selten zuvor. Nicht zuletzt Donald Trump und sein Wahlkampf der Zuspitzung, der Provokation, der weniger auf Inhalte als auf politische Symbole setzt, haben das befördert. Wo die Ursachen dieser Polarisierung liegen und was das für die/den künftige/n Präsidentin/en bedeutet, darüber hat Marcus Pindur mit Torben Lütjen vom Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen gesprochen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Wahlen in den USA - Analysen
Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Wie verändern die neuen Machtverhältnisse die USA? Welche Folgen hat das für die internationalen Beziehungen? SWP-Autorinnen und -Autoren haben sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigt. Weitere Analysen und Einschätzungen folgen.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

US-Wahl im Fokus - Wahlanalysen
"Im Herzen der Vereinigten Staaten von Amerika – und im Herzen der westlichen Welt – ist der politische SUPERGAU Wirklichkeit geworden." Dr. Michael Bröning kommentiert die Wahl.
Die USA unter einem Präsidenten Trump. Ein Stimmungsbild.
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Präsidentschafts­wahlen in den U.S.A. - Analysen und Einschätzungen
Donald J. Trumps Sieg bei den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen war deutlich. Das stattet ihn mit einem starken Regierungsmandat aus, zumal es auch in beiden Kammern des Kongresses republikanische Mehrheiten gibt. Was ist nun bis zu seiner Vereidigung im Januar und für die ersten 100 Tage seiner Präsidentschaft zu erwarten?
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

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Manipulationsverdacht Experten zweifeln Trump-Sieg an - wird neu ausgezählt?
Paukenschlag in den USA: Experten empfehlen Hillary Clinton, eine Neuauszählung einzuklagen. Sie haben Hinweise auf eklatante Stimmenunterschiede in Wisconsin, Michigan und Pennsylvania gefunden.
(Welt, 23.11.2016)

Die internationale Ordnung mit Trump - "Nicht das Ende der demokratischen Welt"
Der Politikwissenschaftler Volker Perthes warnt davor, die US-Wahl überzubewerten. Deutschland müsse sich an eine NATO gewöhnen mit "weniger liberalen Staaten, als wir uns das wünschen", sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandfunk. Besonders die Erwartungen an die EU und die Bundesregierung, mehr Verantwortung zu übernehmen, seien gestiegen.
(Deutschlandfunk, 13.11.2016)

Arabische Reaktionen auf den Wahlsieg Donald Trumps - Der dschihadistische Traum
Sowohl radikale Islamisten als auch arabische Autokraten hofften gleichermaßen auf einen Wahlsieg Trumps. Nach dessen Triumph wittern sie nun Morgenluft. Derweil weiß niemand, welche Pläne der unberechenbare Präsident in der arabischen Welt verfolgen wird. Von Karim El-Gawhary.
(Qantara, 11.11.2016)

Keine Panik wegen Trump
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Geht jetzt die Welt unter? Schön ruhig bleiben, rät der Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Bei aller Panik nach der Schockwahl dürfen wir eins nicht vergessen: Donald Trumps beunruhigende Äußerungen fielen im Wahlkampf.
(DRadio Wissen, 10.11.2016)

Religion und Politik - "Ich halte Trump für faschistoid"
Donald Trump hat im Wahlkampf gezielt gegen die Politische Korrektheit verstoßen und damit auch religiöse Minderheiten herabgesetzt. Alexander Görlach, Mitgründer des Debatten-Magazins "The European" und zurzeit an der Harvard University, fühlt sich an die Rhetorik der Nazizeit erinnert. "Ich glaube, dass die jüdische Gemeinschaft das hier spürt", sagte er dem Deutschlandfunk.
(Deutschlandfunk, 10.11.2016)

Anti-Trump-Proteste in vielen US-Städten: "Not my president"
In seiner ersten Rede nach der Wahl hatte Trump angekündigt, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen. Doch viele US-Bürger wollen genau das nicht: Unter dem Motto "Not my President" gingen sie in zahlreichen Städten auf die Straße.
(Tagesschau, 10.11.2016)

Nach den US-Wahlen: Unsicherheit in China, Schock in Japan
Die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten hat Konsequenzen für die Rolle der USA in Ostasien, die auch Europa empfindlich treffen könnten. Eine Analyse von Volker Stanzel.
(Stiftung Wissenschaft und Politik, 10.11.2016)

Internationale Reaktionen auf US-Wahl: Die Achse der Besorgten
Weltweit fallen die Reaktionen auf den Wahlsieg Trumps verhalten aus. Polen ist besorgt wegen Trumps Kurs gegenüber Russland, Frankreich wegen den Rückenwinds für Populisten im eigenen Land, China befürchtet einen Handelskrieg. In vielen Staaten herrscht große Besorgnis.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Präsident Trump - wir sind Zeugen einer Zeitenwende
Es war eine Wahl zwischen Pest und Cholera und die Pest hat knapp gewonnen. Der Sieg Donald Trumps ist jedoch nicht überraschend und seine Wähler sind nicht nur durchgeknallte Rednecks. Es ging bei dieser Wahl auch nicht um „links“ oder „rechts“. Trump hat es vielmehr geschafft, sich selbst als Kandidaten zu inszenieren, der einen Feldzug gegen das Politik-Establishment führt.
(NachDenkSeiten, 9.11.2016)

Trumps Sieg - eine Zäsur für die USA und die Welt
Die Mehrheit in den USA will eine Revolution - die hat sie in Präsident Trump bekommen. Das Land ist polarisiert, viele versinken in Zukunftsangst. Die Welt hält den Atem an.
(Süddeutsche, 9.11.2016)

Freude bei den europäischen Rechtspopulisten
Freude über Trumps Sieg bei den europäischen Rechtspopulisten wie Marine Le Pen, Geert Wilders oder Frauke Petry. Europäische Rechtspopulisten feiern Trumps Wahlsieg.
(Spiegel, 9.11.2016)

"Das stellt die Gesetze der Politik auf den Kopf"
Die Umfragen lagen daneben, weil das Verhalten ungebildeter Wähler falsch eingeschätzt worden sei, sagt der US-Politologe Andrew Denison im Interview mit tagesschau.de. Trump habe Wähler mobilisiert, von denen es keiner erwartet hätte. Das Land bleibe nach diesem Ergebnis gespalten.
(Tagesschau, 9.11.2016)

Wahlbeteiligung bei der Präsidentschaftswahl 2016
Daten zur Wahlbeteiligung der Präsidentschaftswahl 2016 im Vergleich zu früheren Wahlen.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Wer wählte wen? Die weiße Revolution
Weiße Amerikaner ohne Hochschulabschluss verschafften Donald Trump einen riesigen Vorsprung. Schwarze, Latinos und Frauen unterstützten Hillary Clinton nicht so wie erhofft. Eine Wahlanalyse.
(FAZ)

Weiße Evangelikale und Katholiken für Trump
US-Medien vom Mittwoch zufolge hat Donald Trump bei den weißen evangelikalen Wählern die höchste Zustimmungsrate eines republikanischen Kandidaten seit 2004 erreicht.
(ORF)

Rechtsruck in Europa und Amerika: Trump, Putin und die PiS-Partei: Warum die Welt am Scheideweg steht
Freiheit und Globalisierung oder nationalistischer Rechtspopulismus? Ein Gastbeitrag von Thomas Michaelis.
(shz, 18.10.2016)

Donald Trump ist nicht das Problem. Trump ist der populistische Ausdruck grundlegender Defizite liberaler Demokratien. Diese Probleme hat auch Deutschland.
Wer die kometenhaften Aufstiege Donald Trumps in den USA und der AfD in Deutschland vergleicht, wird Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse. Die liberale Demokratie steht unter Druck. Der Staat schafft es nicht mehr, weder in Amerika noch in Europa, seinen Bürgern das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
(DGAPstandpunkt , 2.5.2016)

Porträt Donald Trump

Porträt Donald Trump
Donald Trump polarisiert als Präsidentschaftskanditat der Republikaner mit seinen radikalen Forderungen. Im Gegensatz zu Hillary Clinton gehört er nicht dem politischen Establishment an, sondern hat sich vor allem als Unternehmer einen Namen gemacht. Mit seinem Wahlsieg würde sich das politische Klima in Washington grundsätzlich ändern, urteilt Christian Lammert.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Was Trump bisher geleistet hat
Was hat Donald Trump eigentlich bisher in seinem Amt so gemacht? Was hat er verändert? Welche seiner Vorhaben konnte er umsetzen, welche nicht? Was in seiner Amtszeit in Bezug auf die Themen Arbeit und Wirtschaft, Gesundheitsreform, Einwanderung, Umwelt und Klima und Außenpolitik alles so passiert ist, wird hier zusammen gefasst.
(MrWissen2go)

Trump wird Präsident! Und jetzt?
Donald Trump hat es tatsächlich geschafft - er wird neuer Präsident der USA. Was bedeutet das für das Land? Und was für die Welt? Ein kurzer Ausblick.
(MrWissen2go)

Wer ist Donald Trump?
Wer ist dieser Mann? Und wird er wirklich US-Präsident?
(MrWissen2go)

Donald Trump - Der Triumpf der Unzufriedenen
Das "WELTjournal+" zeigt, wie Donald Trumps Wahlkampf die USA polarisiert: seine fremdenfeindlichen Äußerungen über Latinos und Muslime, seine Statements über Frauen, zu Militär und Religion oder zu den Wirtschaftsbeziehungen mit China führen zu teils tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Trump-Fans und -Gegnern und gewähren einen Ausblick, wie eine Präsidentschaft unter Trump aussehen könnte.
(WELTjournal, BBC/ORF)

Donald Trump - Milliardär ohne Tabus
Seit er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden möchte, ist Donald Trump überall präsent. Tabus kennt er nicht, abwegig sind für ihn weder tumbe Sprüche über Mexikaner oder Muslime noch chauvinistische Worthülsen auf Kosten von Frauen.
(ARD/WDR)

Biography: Donald Trump
(A&E)

Donald Trump
(Wikipedia)

Hintergrundinformationen USA - Politisches System - Wahlsystem

Politisches System der USA
Informationen zur politischen Bildung
(Bundeszentrale für politische Bildung)

US-Wahlen
Wahlportal zur US-Präsidentschaftswahl mit Informationen zur aktuellen Wahl sowie Hintergrundinfromationen zum Wahlsystem, zum Amt des Präsidenten, zu den Parteien etc.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

USA
Themendossier
(Bundeszentrale für politische Bildung)

USA
Aus Politik und Zeitgeschichte, 51-52/2011
(Bundeszentrale für politische Bildung

Unterrichtsmaterialien

Präsidentschaftswahlen in den USA
Themenblätter im Unterricht, Nr. 36
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Donkey or Elephant? The Race to  the White House 2016
Ob es um das US-Wahlsystem mit Wahlmännern, „Primaries“ oder „Swing States“, um einen Vergleich mit Deutschland oder um die „Big Issues“ im amerikanischen Wahlkampf geht – zu all diesen Themen bietet die zweisprachige Ausgabe grundlegende Informationen in deutscher und englischer Sprache. Unterrichtsvorschläge und praxisnahe Materialien, die über das Schulbuch hinausgehen und aktuelle Ansätze liefern, ergänzen das Heft. Sie liegen fast alle in englischer und parallel dazu in deutscher Sprache vor.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Wissenspool USA-Wahl: Der lange Weg ins Weiße Haus
Der Film beleuchtet die wichtigsten Etappen, die die Anwärter auf das höchste Amt der USA bewältigen müssen, und erklärt anschaulich, was es mit den Vorwahlen, dem Parteitag, und den Wahlmännern auf sich hat. Der Film liegt in einer deutschen und in einer englischen Sprachversion vor.
(WDR, Planet Schule)

 

 

 

Passend dazu im Themenkatalog

 
 
 
 
 
 

Prognosen - Umfragen

 

2018 Generic Congressional Vote
(RealClearPolitics)

2018 House Race Ratings
(Cook Political Report)

2018 Senate Race Ratings
(Cook Political Report)

Prognose Senat und Repräsentantenhaus

Das Video erklärt die Bedeutung der Kongresswahlen gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand im Senat und Repräsentantenhaus und liefert Prognosen, wer nach der Wahl in den Kammern vorne liegen könnte.

 
 
 
 
 

USA

 

Amerika ist komplexer und vielschichtiger als es das Bild von außen zulässt. Grund genug, einen intensiven Blick auf das facettenreiche "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" zu werfen. Ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

 
 
 
 
 

Die USA unter Trump

 

Donald Trump ist neuer Präsident der USA, aktuelle Debatten verfolgen bei der eurotopics Presseschau.

 
 
 
 
 

Kongresswahl

 

Die nächsten Kongresswahlen/Zwischenwahlen/midterm elections in den USA finden am 6.11.2018 statt.

Kongresswahl in den USA erklärt
(Tagesschau)

 
 
 
 
 

Ergebnisse Präsidentschaftswahlen

 

Die Ergebnisse
(Tagesschau)


Wer wählte was?
(Tagesschau)

Wahlbeteiligung
(LpB Baden-Württemberg)

 
 
 
 
 

Reden von Donald Trump und Hillary Clinton

 
 
 
 
 
 

Politisches System der USA

 

Dieses Heft der bpb erläutert die Prinzipien, nach denen das Politische System der USA funktioniert, beschreibt die Ideengeschichte, auf der es beruht, und stellt seine Akteure mit ihren Handlungsspielräumen vor.

 
 
 
 
 

US-Wahl - zweisprachig

 

Zweisprachige Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“ zur US-Wahl 2016 der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

 
 
 
 
 

einfach erklärt

 

US-Präsidentschaftswahl 2016 - einfach erklärt
(Bundeszentrale für politische Bildung)

einfach politik: Die Wahl des US-Präsidenten
(Bundeszentrale für politische Bildung)

US-Wahlen in 3 Minuten erklärt
(expalin-it)

Die Präsidentschaftswahlen in den USA
(MrWissen2go)


Impeachment
Kann ein US-Präsident abgestezt werden?

endlich verständlich. kompakt erklärt
(Spiegel)

 
 
 
 
 

Die USA - Weltmacht im Wandel

 

Das Themendossier "Die USA - Weltmacht im Wandel" der Stiftung Wissenschaft und Politik bietet in drei Kapiteln einen Überblick über die Politik der Obama-Administration, die Innenpolitischen Herausforderungen, die Außenpolitische Strategie, und die Wirtschaftliche Lage.

 
 
 
 
 

Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen

 

In der Reihe "Einsichten und Perspektiven" der Bayerischen LpB geht es im Themenheft 01/2012 um Wechseljahre: Amerika zwischen den Wahlen